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Air New Zealand: Stewardessen lassen Hüllen fallen

So viel Körpereinsatz gibt es selten: Stewardessen servieren mit blankem Busen, Gepäckarbeiter spannen ihre Bizepse und Piloten zeigen ihren knackigen Po. Die Mitarbeiter der Fluggesellschaft Air New Zealand überzeugen mit nackten Tatsachen.

Der Passagier kriegt den Mund nicht mehr zu: Die blonde Stewardess, die ihm den Kaffee reicht, ist nackt. Er lächelte vergnügt. Seine Frau ist weniger amüsiert, diesen Service hat sie von Air New Zealand nicht erwartet.

Piloten mit knackigem Po, Gepäckarbeiter mit strammem Bizeps und Stewardessen mit blankem Busen - die Mitarbeiter der Fluggesellschaft Air New Zealand geben sich freizügig. Allerdings nur in einem Werbefilm.

"Nothing to hide" ("Nichts zu verstecken") heißt der neue Slogan der Fluglinie, die mit dem Video darauf hinweisen will, dass bei Air New Zealand keine versteckten Extrakosten lauern.

Für den blanken Werbeeffekt haben Mitarbeiter der Fluggesellschaft die Hüllen fallen lassen und sich stattdessen ihre Arbeitsuniform auf den Leib malen lassen. Nur mit Farbe bekleidet ackern Gepäckarbeiter auf dem Rollfeld, Stewardessen servieren Getränke. Der Chef der Fluggesellschaft, Rob Fyfe, geht mit gutem Beispiel voran und tauscht Anzug gegen Körperbemalung.

In Neuseeland läuft der Spot im Fernsehen. Deutsche Zuschauer werden ihn jedoch nicht sehen, da die Fluglinie Deutschland nicht direkt anfliegt.

swd

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