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Skicross-Star: Schwedische Olympia-Dritte Anna Holmlund liegt nach Unfall im Koma

Die schwedische Skicrosserin Anna Holmlund liegt nach einem schweren Pistenunfall im künstlichen Koma. Die 29-Jährige trainierte für den letzten Weltcup des Jahres.

Anna Holmlund Skicross

Der schwedische Skicross-Star Anna Holmlund nach der Weltcup-Siegerehrung im März 2016

Schock für den Ski-Sport: Die schwedische Skicrosserin und Olympia-Dritte Anna Holmlund liegt nach einem Trainingssturz im Koma. Die Spitzenfahrerin war am Montag in Innichen in Südtirol verunglückt, in das Krankenhaus von Bozen gebracht und noch am Abend notoperiert worden, wie der schwedische Verband am Dienstag mitteilte.

Als Grund für den Eingriff wurden Hirnblutungen angegeben. Die 29-Jährige wurde in einen künstlichen Tiefschlaf versetzt und liegt auf der Intensivstation. Weitere Angaben und Prognosen konnten aktuell nicht gemacht werden.

Anna Holmlund schlug mit dem Kopf auf den Boden

Nach Berichten des schweizerischen "Blick" schlug Holmlund, die allein trainierte, nach einem missglückten Sprung mit dem Kopf auf den Boden. Schwedens Skicross-Chef Joar Batelson wird mit den Worten zitiert: "Es passierte auf einem relativ leichten Teil der Piste. Sie geriet ein wenig aus dem Gleichgewicht, eine unglückliche Situation."

Holmlund ist eine der besten Skicrosserinnen der Welt und 19-malige Weltcup-Siegerin. Bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi war sie zu Bronze gefahren. Der Unfall passierte im Training zum letzten Weltcup des Kalenderjahres in Innichen in den Dolomiten.


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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(