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Zweite Bundesliga Bochum und Aue überrumpeln Aufstiegskandidaten


Fortuna Düsseldorf und Eintracht Braunschweig kassierten auf ihrem Weg in die 1. Liga Rückschläge. Gegen Clubs aus der unteren Tabellenhälfte setzte es Niederlagen. Nur der KSC siegte standesgemäß.

Fortuna Düsseldorf hat im Aufstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga den nächsten empfindlichen Rückschlag hinnehmen müssen. Die Mannschaft von Trainer Oliver Reck kassierte gegen Erzgebirge Aue eine 2:3 (1:3)-Niederlage und blieb auch im zweiten Spiel nach der Winterpause ohne Sieg.

Axel Bellinghausen (26. Minute) und Michael Liendl (83./Foulelfmeter) schossen vor 27.257 Zuschauern in der Düsseldorfer Arena die Tore für die Hausherren. Für die Auer, die mit dem zweiten Triumph in Serie und dem ersten Saison-Auswärtssieg die Abstiegszone verlassen konnten, trafen Bobby Wood (15./31.) und Stefan Mugosa (34.).

VfL Bochum - Eintracht Braunschweig 3:2

Gertjan Verbeek hat in seinem zweiten Spiel als Fußball-Trainer des VfL Bochum den ersten Sieg gefeiert. Der Revierclub kam zu einem 3:2 (2:1) gegen Eintracht Braunschweig. Simon Terodde mit einem Doppelpack (36. Minute/47.) und Marco Terrazino (41.) erzielten vor 13.778 Zuschauern in Bochum die Tore zum erst zweiten Saison-Heimsieg des VfL. Die Braunschweiger, für die Mirko Boland (3.) und Damir Vrancic (84.) trafen, verpassten den Sprung in die Aufstiegszone.

1. FC Heidenheim - Karlsruher SC 0:1

Der Karlsruher SC ist wieder auf einen Aufstiegsplatz vorgerückt. Die Mannschaft von Trainer Markus Kauczinski gewann in einem sehenswerten Spiel beim starken Neuling 1. FC Heidenheim mit 1:0 (1:0). Stürmer Rouwen Hennings sorgte in der 31. Minute mit seinem siebten Saisontor für den glücklichen Sieg. Am Samstag können die Badener vom 1. FC Kaiserslautern jedoch wieder von Rang zwei verdrängt werden. Heidenheim kassierte die dritte Heimniederlage nacheinander.

Der FCH bestimmte vor 12.200 Zuschauern die Partie, agierte vor dem KSC-Tor jedoch unglücklich. Hennings nutzte dagegen mit einem Volleyschuss die erste Einschussmöglichkeit zur Karlsruher Führung und schockte die Gastgeber. Nach der Pause wurde der Heidenheimer Druck wieder größer, doch Andreas Voglsammer (53.) und Adriano Grimaldi (76.) waren bei Kopfbällen an den Pfosten und die Latte im Pech. Der KSC setzte nur noch auf Konter und hatte damitErfolg.

tkr/DPA DPA

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