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Dabei sein ist alles: Marathon-Letzter: Sogar ein Hund und ein Seitwärtsläufer waren schneller

Mehr Sportsgeist hat bei diesen Olympischen Spielen wohl kein Athlet verkörpert: Mit einem Lächeln im Gesicht läuft der jordanische Marathonläufer Methkal Abu Drais über die Ziellinie - als Letzter des gesamten Feldes.

Olympia Marathon Methkal Abu Drais

"Heute war vielleicht nicht mein bester Tag": Jordaniens Marathonläufer Methkal Abu Drais, Held von Olympia

Jordaniens Marathonläufer Methkal Abu Drais hat bei den Olympischen Spielen immerhin Kampfgeist bewiesen. Zwar kam er am Sonntag in Rio de Janeiro erst hinter einem japanischen Komiker, einem streunenden Hund und einem seitwärts laufenden Argentinier ins Ziel. Doch zeigte er sich entschlossen, bei den Spielen in vier Jahren in Tokio unter den ersten zehn zu landen.

"Heute war vielleicht nicht mein bester Tag", räumte er gegenüber AFP ein, nachdem er als 140. die Ziellinie in Rios Sambadrom überschritten hatte. "Dass ich hier unter den besten Läufern der Welt dabei war, ist für mich aber eine große Leistung."

Olympia: 37 Minuten Rückstand auf den Ersten

Abu Drais' Rückstand zum Erstplatzierten betrug 37 Minuten. Der Jordanier bestritt, die Zeit auf der Laufstrecke für Sight-Seeing genutzt zu haben. "Dafür war ich nicht hier", sagte der 32-jährige Soldat. "Als Marathonläufer hat man keine Zeit für Touristisches."
Vor dem Jordanier gelangte der Argentinier Federico Bruno ins Ziel - seitwärts laufend, weil er einen Krampf hatte. Auch der japanische Komiker Kuniaki Takizaki, der für Kambodscha startete, erreichte die Ziellinie schneller. Zum Amüsement der Zuschauer hatte sich zudem ein schwarzer Hund auf die Rennstrecke geschlichen, er begleitete den Spurt der Läufer.

Abu Drais landete in der Wertung immerhin vor jenen 15 Läufern, die auf der Strecke verloren gingen und nicht die Ziellinie erreichten. Ihr Verbleib war zunächst unklar - Beobachter im Stadion äußerten die Hoffnung, dass sie sich nicht in Rios berüchtigte Elendsviertel verirrt haben.

tim / AFP

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(