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Olympische Winterspiele 2018: Diese Nationen haben im Medaillenspiegel die Nase vorn

Die Winterspiele in Pyeongchang sind in vollem Gange. Welche Nationen im Medaillenspiegel von Olympia 2018 besonders gut dastehen, erfahren Sie in unserer ständig aktualisierten stern-Infografik.

Medaillenspiegel Olympia 2018 Pyeongchang

Objekte der Begierde und Grundlage für den Medaillenspiegel bei Olympia 2018: die Gold-, Silber- und Bronzemedaille

DPA

Seit vergangenem Wochenende ist es ernst: Im südkoreanischen Pyeongchang finden vom 9. bis 25. Februar 2018 die XXIII. Olympischen Winterspiele statt. Mehr als 2900 Athleten aus 92 Nationen - so viele wie nie zuvor - kämpfen in 15 Sportarten insgesamt 102 Mal um Gold, Silber und Bronze.

Deutschland schickt 154 Sportler zu Olympia 2018 und hofft, das eher bescheidene Abschneiden im Medaillenspiegel der Winterspiele von Sotschi von vor vier Jahren deutlich zu verbessern. In Russland hatte es damals statt der angestrebten 30 Medaillen lediglich 19 Mal zu Edelmetall gereicht. Das deutsche Team landete im Medaillenspiegel so nur auf dem abgeschlagenen sechsten Rang.

Der Olympia-Medaillenspiegel im Überblick

Als besonders "heiße Eisen" im Kampf um Gold in Pyeongchang gelten neben den Nordischen Kombinierern und den Schlittensportlern vor allem Biathletin Laura Dahlmeier sowie Skispringer Richard Freitag und Ski-Alpin-Fahrerin Viktoria Rebensburg.

Deutschlands Medaillenausbeute von Sonntag, den 18. Februar:

Biathlon - Massenstart, Männer:

  • Silber: Simon Schempp


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