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Maria Scharapowa im stern: "Ich hatte wenige Freunde – nur meine Mutter und meinen Vater"

Als sie sieben Jahre war, zog Maria Scharapowa mit ihrem Vater von Russland nach Florida. Auf der Tennisakademie lernte sie, sich durchzubeißen. Über ihre Kindheit voller Entbehrungen. 

Maria Scharapowa zählt in Wimbledon zu den Favoritinnen

Geballte Faust: Maria Scharapowa hat früh gelernt zu kämpfen

Die Tennisspielerin Maria Scharapowa hat dem stern tiefe Einblicke in die frühen Jahre ihrer Kindheit gewährt. Die Nummer vier der Weltrangliste, eine der Favoritinnen auf den Gewinn des Wimbledon-Titels, hat mit sechs Jahren ihre Heimat Russland verlassen, um allein mit ihrem Vater zwei Jahre in Florida zu leben, wo sie an der Akademie von Nick Bollettieri trainierte. "Ich verlor definitiv eine weibliche Bezugsperson in diesen beiden Jahren", erzählt Scharapowa im Interview mit dem stern. Sie habe gelernt, die mütterliche Seite in dieser Zeit auszublenden, so Scharapowa weiter. Heimweh habe sie allerdings nie verspürt.

"Ich war immer bei meiner Mutter"

Ihre frühen Jahre in Russland beschrieb Scharapowa nüchtern: "Ich besaß nie viel Spielzeug. Ich hatte meine Mutter und meinen Vater. Zu meinen Großeltern zu laufen, dort etwas Leckeres zu essen, aufs Feld zu rennen, Erdbeeren zu pflücken, das war für mich mein Barbie-Leben. Ich habe kaum Erinnerungen an ein gemeinsames Spiel mit Freunden. Meine Mutter war noch sehr jung, sie glaubte nicht so recht an das Konzept Kindergarten, sie behielt mich in den frühen Jahren bei sich. Ich ging mit ihr in die Bibliothek, zur Schule, ich war immer bei ihr." Sich in Amerika durchzubeißen gegen Widerstände, auch in der Akademie, habe ihren Charakter geformt. 

Scharapowa gilt seit Jahren mit einem geschätzten Einkommen von 29,7 Millionen Dollar als die am besten verdienende Sportlerin der Welt. Sie hat in ihrer Karriere alle vier Grand-Slam-Turniere gewonnen und führte zwischenzeitlich die Weltrangliste an.



ms/jr
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(