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Tour de France: Jens Voigt scheidet aus

Mit Fieber und Schüttelfrost quälte sich Jens Voigt auf der Königsetappe nach Briancon und kam erst nach dem Zeitlimit ins Ziel. Noch vor drei Tagen fuhr der Deutsche im Gelben Trikot, nun ist die Tour für ihn vorbei.

Nur drei Tage nach seiner Fahrt im Gelben Trikot erlebte Jens Voigt auf der 173 Kilometer langen Etappe von Courchevel nach Briancon einen folgenschweren Kräfteeinbruch. Der 33-jährige vom dänischen Rennstall CSC kam über 43 Minuten nach dem Sieger Alexander Winokurow ins Ziel und blieb damit 42 Sekunden über dem von der Tour-Leitung festgeschriebenen Zeitlimit. Für den Berliner Radprofi Jens Voigt ist die 92. Tour de France damit vorzeitig beendet.

Grund für Vogts Einbruch ist eine Bronchitis, die schon in der Nacht vor der Etappe einsetzte. "Ich will heute nur ankommen. In der Nacht hatte ich Schüttelfrost und 40 Grad Fieber", sagte der deutsche CSC-Fahrer vor dem Start in Courchevel. Wieso ihn die Teamärzte mit einem derart kritischen Gesundheitszustand überhaupt ins Rennen gehen ließen, blieb zunächst unklar.

Auch Ausnahmen im Tour-Reglement kamen Voigt nicht zu Gute. Für den Fall, dass nachfolgende Fahrer von einem Wetter-Umschwung benachteiligt werden, gelten weniger strenge Zeitlimits. Doch auch der erst später einsetzende Regen bewahrte den Deutschen nicht vor dem Tour-Aus. Nach kurzer Beratung zeigte der Daumen der Jury-Mitglieder in Briancon nach unten.

ni mit Material von DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(