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Tour de France: Schleck erklettert sich erstmals Gelb

Nur Vorjahressieger Contador konnte folgen: Auf der schweren 9. Etappe der Tour de France hat sich der Luxemburger Andy Schleck in den Alpen das Gelbe Trikot gesichert.

Nach einer furiosen Klettershow in den Alpen kann sich Andy Schleck erstmals in seiner Karriere das Gelbe Trikot der Tour de France überstreifen. Der junge Luxemburger lieferte sich auf der neunten Etappe beim Tagessieg von Sandy Casar ein packendes Duell mit Vorjahressieger Alberto Contador, der als einziger das hohe Tempo Schlecks mitgehen konnte. Verlierer des Tages war Weltmeister Cadel Evans, der am Schlussanstieg einbrach und nach einem Tag sein Gelbes Trikot wieder verlor.

"Unser Plan ist voll aufgegangen. Andy hatte sich vorgenommen, heute etwas zu versuchen, weil wir schon in Morzine gesehen haben, dass Evans Schwächen gezeigt hat", sagte Schlecks Helfer Jens Voigt. "Das wollten wir unbedingt ausnutzen."

In der Gesamtwertung liegt Schleck nun 41 Sekunden vor Contador. Dritter ist Olympiasieger Samuel Sanchez. Der Spanier weist allerdings bereits einen Rückstand von 2:45 Minuten auf Schleck auf. Etappensieger Casar verwies den Spanier Luis Leon Sanchez und den Italiener Damiano Cunego auf die Plätze.

Auch Armstrong musste abreißen lassen

Am Col de la Madeleine, dem letzten Anstieg des Tages, kam es zum Showdown zwischen Schleck und Contador. Als Cadel Evans Probleme bekam, verschärfte Contadors Astana-Team dermaßen das Tempo, dass bis auf den Spanier und Schleck alle Fahrer den Anschluss verloren. Auch der siebenmalige Toursieger Lance Armstrong musste abreißen lassen, hielt aber mit einem Rückstand von knapp drei Minuten den Schaden in Grenzen.

Zu der Spitzengruppe um Tagessieger Casar gehörten neben Voigt auch Milram-Profi Johannes Fröhlinger. Beide verloren jedoch am Madeleine den Anschluss. Die Freude über die mutige Fahrt des Freiburgers währte bei Milram ohnehin nur kurz, denn Teamchef Gerry van Gerwen übermittelte schlechte Nachrichten. Die Nordmilch AG wird ihr Sponsoring zum Ende des Jahres definitiv einstellen.

SID/DPA / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(