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Investor tritt zurück: Alwine in Brandenburg: Käufer will Dorf nicht haben - neue Interessenten gesucht

Kann man ein Dorf kaufen und dann wieder zurückgeben? Der Käufer, der vergangenes Jahr für Alwine in Brandenburg 140.000 Euro bot, kann. Statt zu sanieren trat er von seinem Kauf zurück.

Möglicherweise neue Chance für das Dorf Alwine in Südbrandenburg: Nach dem angekündigten Rücktritt des Käufers wird ein neuer Investor gesucht. Es habe nach der Auktion im Dezember weitere Anfragen von Interessenten gegeben, sagte Auktionator Matthias Knake, Geschäftsführer des Auktionshauses Karhausen in Berlin. "Wir werden jetzt mit diesen Personen in Kontakt treten und mögliche Lösungen besprechen."

Käufer hatte für Alwine 140.000 Euro geboten

Ende des vergangenen Jahres hatte ein nicht genannter Käufer das Areal mit einigen maroden Häuern, in denen 15 Menschen leben, für 140.000 Euro ersteigert. Das Mindestgebot lag bei 120.000 Euro. Das Objekt besichtigte er jedoch erst anschließend.

"Anfang des Jahres schrieb er dann, dass er aus "gesundheitlichen Gründen" vom Kauf zurücktritt", sagte Knake. Das werde jetzt juristisch geprüft.

Gleichzeitig wird seinen Angaben zufolge nach einer schnellen Lösung gesucht, auch im Interesse der Bewohner.

Alwine solle aber nicht noch einmal in einer Auktion angeboten werden, sagte er. Zwei Brüder hatten die Anlage von der Treuhand im Jahr 2001 für 95.000 Mark erworben.

DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(