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Erbrecht: Der Streit beginnt am Totenbett

Verfeindete Geschwister, zerbrochene Familien, jahrelange Prozesse, die langsam das Erbe auffressen - so weit muss es nicht kommen. Wer seinen Nachlass rechtzeitig regelt, kann Zank und Stress vermeiden und nebenbei jede Menge Steuern sparen.

Es klingt wie im Märchen: Sabine Kleinschmidt* (* = Name von der Redaktion geändert) lag Ende August 2002 mit Grippe im Bett, als das Telefon klingelte. "Sie haben geerbt", sagte eine Stimme am anderen Ende der Leitung. Die 65-jährige Dame glaubte an einen bösen Scherz. "Ich, geerbt? Was denn und von wem?", fragte sie ungläubig und hustete in den Hörer. Woher hätte das Geld schließlich kommen sollen? Sabine Kleinschmidt stammt aus einfachen Verhältnissen - unter ihren Vorfahren gab es einen Droschkenkutscher, einen Hilfslehrer, einen Lokführer, aber jemand mit viel Geld? Nein.

Drei Tage später stand Hans-Jürgen Noczenski vor ihrer Tür. Der Erbenermittler aus Gera spürt in detektivischer Kleinarbeit rechtmäßige Erben oder verschwundenes Nachlassvermögen auf. Er arbeitet in eigenem Auftrag und auf eigenes Risiko. Seine Fälle besorgt sich der ehemalige Lehrer meist selbst. Wenn etwa im Bundesanzeiger ein verwaistes Erbe gemeldet wird, das lukrativ erscheint, erwacht der Jagdinstinkt des 61-Jährigen. Er fahndet in alten Kirchen- und Adressbüchern, stellt Nachforschungen in den Archiven der Standesämter an und verfolgt Familienstammbäume oft über Jahrhunderte zurück.

Auf die Spur von Sabine Kleinschmidt und ihren beiden Schwestern kam er mit Hilfe der Suchdienste des Roten Kreuzes. Nach vier Monaten Recherche hatte er sie schließlich in Ludwigsburg bei Stuttgart aufgespürt. Es war höchste Zeit - wenige Wochen später wäre das Erbe an den Staat gefallen - 260.000 Euro. Das Geld gehörte einer Tante, der Sabine Kleinschmidt nie in ihrem Leben begegnet war. Die eigentlich Berechtigten - die beiden Kinder der Tante - hatten aus lauter Angst vor Schulden voreilig auf das Erbe verzichtet. Für sie war das Geld ihrer Mutter damit unwiederbringlich verloren.

So wie den Kindern von Sabine Kleinschmidts verstorbener Tante ergeht es vielen Deutschen. Sie haben keine Ahnung von ihren Rechten und Pflichten beim Erben und Vererben. Aus Unkenntnis verschenken sie viel Geld, liefern sich zeit- und nervenraubende Auseinandersetzungen vor Gericht oder haben am Ende gar die Steuerfahndung auf dem Hals, weil sie in der Aufregung ein paar Kleinigkeiten übersehen haben. Hinzu kommt, dass in vielen Familien Geld ein Tabuthema ist. Was Mama und Papa auf dem Konto haben, geht Sohn oder Tochter einfach nichts an. Im Trauerfall haben dann die Hinterbliebenen oft noch nicht mal einen groben Überblick über die Vermögensverhältnisse des Toten. Wurde vielleicht Geld im Sparstrumpf unterm Bett gesammelt? Laufen bei der örtlichen Bank irgendwelche Kredite? Gibt es geheime Konten in der Schweiz?

Solche Fragen nicht beantworten zu können kann fatale Folgen haben. Denn die Regeln und Fristen im Erbrecht sind streng. Schon kleine Versäumnisse werden geahndet.

So hat beispielsweise jeder potenzielle Erbe genau sechs Wochen Zeit, den Nachlass zu prüfen, bevor er ihn annimmt oder ausschlägt. Und im Zweifel, wenn etwa unklar ist, ob Schulden am Ende das zu vererbende Vermögen übersteigen, besteht auch die Möglichkeit, einen Experten zurate zu ziehen. Doch wer weiß das schon? Und wer weiß,
* dass ein einziger mit der Maschine geschriebener Satz im privaten Testament die gesamte Urkunde ungültig macht?
* dass es genügen kann, die Scheidung einzureichen, um den Ehepartner zu enterben?
* dass Kinder, die den Pflichtteil ihres Erbes fordern, keineswegs Anspruch auf die Herausgabe des Familiensilbers oder der wertvollen Münzsammlung haben, sondern sich mit einer Geldzahlung zufrieden geben müssen?

Die Unkenntnis ist umso gewichtiger, weil es um gewaltige Summen geht. Deutschland steht vor einer nie da gewesenen Verlagerung von Familienvermögen. Bis zum Jahr 2010 werden 2.000.000.000.000 Euro, in Worten: zwei Billionen, von einer Generation zur nächsten wandern. Fast jeder zweite Haushalt wird erben. Im Schnitt gehen nach Schätzungen der Kölner Unternehmensberatung BBE pro Erbfall 270.000 Euro an Ehegatten, Kinder und andere Begünstigte über. Angesichts solcher Vermögen überwinden selbst die testamentfeindlichen Deutschen ihre Abneigung gegen das Thema. "Informationen zum Erbrecht werden uns seit ein, zwei Jahren förmlich aus den Händen gerissen", sagt Professor Klaus Michael Groll vom Deutschen Forum für Erbrecht in München, der mit Vorträgen im gesamten Bundesgebiet das Thema einem breiten Laienpublikum zugänglich macht.

Freibeträge bei Erbschaften

VERWANDTEALLGEMEINER FREIBETRAGVERSORGUNGS- FREIBETRAG*FÜR HAUSRATFÜR ANDERE PERS. GÜTER***
Angaben in EuroEhegatte307.000256.00041.00010.300
Kinder, Stiefkinder, Adoptivkinder, Kinder verstorbener Kinder205.00010.300 bis 52.000**41.00010.300
Andere Enkel, Urenkel51.200041.00010.300
Eltern, Groß- und Urgroßeltern51.200041.00010.300
Geschwister und deren Kinder, Schwieger- kinder, Schwiegereltern, geschiedene Ehegatten10.3000010.300
Onkel, Tanten, Lebensgefährten, Nachbarn, Freunde und alle anderen5.20000

* wird um den Wert der Versorgungsbezüge (Renten und Pensionen) der Hinterbliebenen gekürzt
** je nach Alter des Kindes unterschiedliche Beträge
*** z.B für Auto, Boot, Reitpferd; nicht für Schmuck, Münzen, etc.

Fast wie ein Popstar

kann er sich dabei in letzter Zeit fühlen. Neulich in Bamberg etwa, als der Verkehr vor der Stadthalle wegen des großen Andrangs zusammenbrach. Oder in Aschaffenburg und Gera, wo Hunderte draußen vor der Tür bleiben mussten, weil der Saal längst überfüllt war. Und natürlich hat auch das Fernsehen auf das neue Interesse der Zuschauer reagiert - mit einer Gameshow. Seit einer Woche - immer donnerstags - läuft auf Kabel 1 "Opas letzter Wille". Das lustige Familienspiel für alle, die beim Schreiben des Testaments nicht weiterwissen. In mehreren Runden muss sich das Familienoberhaupt entscheiden, zu wessen Gunsten er sein Vermächtnis verfasst. Am Schluss wird alles unter notarieller Aufsicht und verbindlich schriftlich festgehalten.

Keinen Fernsehauftritt, sondern nur eine einzige Sitzung beim Anwalt brauchte es, um den Erbschaftsverhältnissen der Familie Beham eine klare Ordnung zu verpassen. Der ehemalige Malermeister, 77, und seine Frau Anna, 81, haben sich im Laufe ihres Lebens ein kleines Vermögen zusammengespart. Geld, das sie vor allem in Beton anlegten - zwei Eigentumswohnungen, mehrere Einfamilienhäuser sowie ein Mietshaus mit zehn Parteien. Im Todesfall einer der beiden Eheleute müsste der überlebende Partner einen ganz gewaltigen Batzen Steuern zahlen. Bei mittleren Vermögen fallen 19 Prozent an. Das heißt, dass fast ein Fünftel des Nachlasses an den Staat fällt. Gehören die Erben nicht zur Familie und geht das Vermögen in die Millionen, nimmt die Steuer sogar bis zu 50 Prozent weg.

Ganz so viel wäre es bei den Behams nicht geworden. Trotzdem: Dem Fiskus etwas abzugeben war ein Gedanke, der Paul Beham gründlich zuwider war: "Ich habe mein Geld ganz legal verdient, warum soll der Staat bei mir zweimal abkassieren?" Zusammen mit ihrem Anwalt suchten die Behams nach einem Ausweg aus dem Steuerdilemma. Auch, weil für sie und ähnlich Vermögende noch weitere belastende Regelungen drohen. Schleswig-Holstein plant bereits eine Bundesratsinitiative zur Erhöhung der Erbschaftsteuer. Begründung: Es handele es sich um "leistungslose" Einkommen. Treffen würde es vor allem die Reichen, denn die bislang geltenden Vorteile bei der Übertragung von Immobilien sollen schrumpfen. Bislang wird bei der Berechnung der Steuer nur etwa die Hälfte des Verkehrswertes des Hauses oder der Wohnung herangezogen. Diesen Satz wollen die Politiker nun deutlich anheben.

Was dann vom Behamschen Besitz übrig bliebe, weiß zum heutigen Zeitpunkt keiner so genau. Nur eins ist klar: deutlich weniger. Das Ehepaar entschloss sich deshalb, gleich zu handeln. Sie übertrugen einen Großteil ihres Vermögens an ihre Kinder - unter voller Ausnutzung der steuerlichen Freibeträge bei Schenkungen. "Wir verstehen uns mit unserem Sohn und unserer Tochter sehr gut. Wir haben uns an einen Tisch gesetzt und alles besprochen."
"Genau richtig", findet Christian von Oertzen, Erbschaftsexperte und Partner der renommierten Bonner Steuerkanzlei Flick, Gocke und Schaumburg, solche Entscheidungen. "Machen Sie aus Ihrem letzten Willen keine geheime Kommandosache." Nur mit klaren Informationen können unbeabsichtigte Kränkungen vermieden werden. Zudem erhöht Offenheit die Akzeptanz für die getroffene Regelung bei allen Beteiligten.

Allerdings warnt von Oertzen davor, es bei der Vermögensübertragung zu Lebzeiten zu übertreiben. "Auch wenn der Reiz, Steuern zu sparen, groß ist, sollten Sie nicht unüberlegt Ihr letztes Hemd verschenken." Niemand weiß schließlich, wie lange er zu leben hat, wie sich seine Rente entwickelt oder wie viel Geld er einmal für Pflegekosten, medizinische Versorgung oder ein komfortables Seniorenheim benötigen wird. Der Rat des Profis lautet deswegen: den eigenen Geldbedarf in jedem Fall großzügig kalkulieren und nur den Teil voreitig vererben, auf den man getrost verzichten kann. Nichts ist erniedrigender, als später bei seinen eigenen Kindern um Geld betteln zu müssen.

Für diesen Fall haben die Eheleute Beham vorgesorgt. Sie haben sich an ihren Häusern ein so genanntes Nießbrauchrecht sichern lassen. Dieses ins Grundbuch eingetragene Nutzungsrecht bedeutet, dass die Eltern bis an ihr Lebensende in ihrem Haus wohnen bleiben können und von den anderen Häusern weiter die Mieteinnahmen kassieren. Ihre Kinder sind zwar auf dem Papier Eigentümer der Immobilien, wirklich profitieren werden sie davon aber erst nach dem Tod der Eltern. Und Paul Beham fühlt sich seit diesem Schritt richtig gut. "Das war das Beste, was wir machen konnten."

Eine löbliche Ausnahme: Rund 70 Prozent der Deutschen nehmen sich nicht die Zeit, den Nachlass zu regeln. "Es gibt eine regelrechte Testamentsphobie", beobachtet Professor Groll. Und das unabhängig von Stand und Bildung seiner Klienten. Es ist die Urangst vor dem eigenen Tod, die selbst gut ausgebildete und abgeklärte Menschen davor zurückschrecken lässt, sich mit Erbfolge und Hinterlassenschaft zu beschäftigen. Sich zu Lebzeiten Gedanken darüber zu machen, wie das Vermögen später einmal aufgeteilt werden soll, kommt vielen so vor, als unterschrieben sie damit ihr eigenes Todesurteil. Aus der Sicht eines Psychologen ist das eine völlig normale menschliche Reaktion, für die Nachkommen bedeutet die Nachlässigkeit jedoch eine enorme Belastung. Jede vierte Erbauseinandersetzung endet mit heftigem Zoff: verfeindeter Geschwister, die kein Wort mehr miteinander reden; Familien, die im Krach auseinanderbrechen; sich über Jahre hinziehende Prozesse, die das Erbe Stück für Stück auffressen.

Erbstreitigkeiten werden fast immer extrem emotional ausgetragen. Es geht um Eitelkeiten, Geld und Liebe. Verletzungen, Zurückweisungen, Benachteiligungen aus der Kindheit, alles kommt mit dem Tod einer geliebten Person wieder hoch. "Die jähzornigen Kriege unter Geschwistern im Kinderzimmer werden jetzt mit anderen Mitteln fortgesetzt", sagt Christian von Oertzen. Und sie enden nicht selten, weil der autoritäre Familienchef fehlt, in menschlichen Tragödien. Wie bei Ingrid Bonke aus Döbeln in Sachsen. Ihr Mann war im April 2000 im Alter von 50 Jahren an den Folgen einer Lungenembolie gestorben, zwei Monate vor der silbernen Hochzeit. Die heute 57-Jährige war urplötzlich auf sich allein gestellt. Den großen Bauernhof, auf dem das Ehepaar gewohnt hatte, musste sie verkaufen. Die mehrfach am Rücken operierte Frührentnerin konnte den Hof nicht mehr bewirtschaften. "Für 'n Appel und 'n Ei hab ich ihn hergegeben." Gerade mal 40.000 Euro bekam sie für Haus und Grundstück. Nur ein Viertel des Geldes wollte sie für sich behalten, den Rest großzügig an ihre drei Kinder verteilen.

Die hatten aber anscheinend auf mehr gehofft. Der ältere Sohn und die Zwillinge maulten, jammerten und schimpften so lange, bis Ingrid Bonke die Geduld verlor. Sie reduzierte die Zahlung an ihren Nachwuchs auf den Pflichtteil. Danach blieben für jeden der drei gerade mal 5.000 Euro übrig. Die Kinder nahmen das als Kriegserklärung und brachen den Kontakt zur Mutter ab. Ingrid Bonke sagt heute mit Bitterkeit: "Wenn mein Mann das erfahren hätte, er würde sich im Grabe umdrehen."

Es mag für Ingrid Bonke nur ein schwacher Trost sein, aber bei den Reichen und Mächtigen geht es auch nicht besser zu. Das wohl bekannteste schlechte Beispiel ist Werner Bahlsen. Nachdem der Firmenchef 1985 gestorben war, zofften sich die Geschwister so lange, bis das Keksimperium schließlich in drei Teile zerbröselte. Und auch die Verwandschaft der Prominenz aus Film und Fernsehen streitet ordentlich. Nach dem Tod des Schlagerstars Rex Gildo verklagte der Chauffeur und Liebhaber des Sängers die Witwe. Mit einem Papierfetzen ohne Datum versuchte er vergeblich, seine Erbberechtigung zu beweisen. Und bei Tierfilmer Bernhard Grzimek zankte der Sohn aus erster Ehe mit dem Rest der Familie mehr als ein Jahrzehnt lang um die Urheberrechte an den Büchern und Filmen.

Ärger ist immer dann programmiert, wenn sich die Erben in einer juristischen Zwangsjacke wiederfinden, der so genannten Erbengemeinschaft. Jede einzelne Entscheidung müssen sie jetzt gemeinsam treffen. Jede Überweisung vom Girokonto des Verstorbenen muss von allen unterschrieben werden. Jede Sanierung oder Renovierung am geerbten Haus abgestimmt werden. Einzige Ausnahme ist ein dringender Notfall, wie beispielsweise ein Rohrbruch. Dann darf auch ein Einzelner aus der Erbengemeinschaft den Handwerker beauftragen. Laut Gesetz hat jedes Mitglied einer solchen Gemeinschaft - entsprechend seinem persönlichen Anteil am Nachlass - Anspruch auf alles. Das heißt beispielsweise bei vier Leuten, die eine große Gemäldesammlung erben, dass niemand einfach ein paar Bilder verkaufen kann, wenn nicht die anderen zustimmen.

Wie kompliziert sich das in der Praxis gestaltet, hat Nicole Beckmann aus München erlebt. Die Informatikerin war mitten in ihrem Studium, als ihre Mutter starb. Da die Familie kein Testament fand, trat die gesetzliche Erbfolge in Kraft. Der Vater erbte die Hälfte, sie selber und ihr Bruder jeweils ein Viertel des mütterlichen Besitzes. Der ganz klassische Fall einer Erbengemeinschaft. Die Studentin, die gerade fürs Vordiplom büffelte, musste sich jetzt nicht nur mit dem Prüfungsstress, sondern auch noch damit rumschlagen, "wer das Kaffeeservice behalten darf und wer den Schmuck meiner Mutter bekommt". Und das waren noch die leichteren Übungen. Schwierig wurde es, als geklärt werden sollte, was mit dem Haus, das Mutter und Vater gemeinsam gehört hatte, geschehen soll. Verkaufen? Aber der Vater wohnte ja noch darin. Sich seinen Erbteil auszahlen lassen? Aber wie viel war das Haus überhaupt wert? Doch lieber vermieten? Aber zu welchen Konditionen?

Genau an solchen Fragen zerbrechen viele Familien. Vor allem dann, wenn die Immobilie der einzig größere Vermögensgegenstand im Nachlass ist, entsteht oft eine Pattsituation. Will einer verkaufen, können die anderen ihn nicht ausbezahlen. Und fehlt trotz aller ausgenutzten Freibeträge das Geld, um die fällige Erbschaftssteuer zu zahlen, sind die Erben gezwungen, die Immobilie loszuschlagen - manchmal weit unter Wert.

Die Beckmanns fühlten sich mit der Entscheidung erst mal überfordert. Doch statt zu streiten, unternahmen sie einfach gar nichts. Alles blieb, wie es war. Das Erbe wurde nicht aufgeteilt, der Vater wohnte weiter in dem Haus. Erst als sich nach zehn Jahren die Beamten des Grundbuchamtes meldeten und wissen wollten, wer denn nur der rechtmäßige Eigentümer des Hauses sei, verständigten sich die drei. Der Vater darf im Haus wohnen bleiben, die Kinder stehen mit im Grundbuch. Aber was viel schöner ist: Nicole hat ihr Examen bestanden, und alle in der Familie reden noch miteinander.

Juristische Beratung: Professor Klaus Michael Groll, Rechtsanwalt für Erbrecht in München

von Silke Gronwald / print