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Lukrative Fördertöpfe: So viel zahlt der Staat zur Modernisierung Ihrer Immobilie dazu

Ob energetische Sanierung, altersgerechtes Wohnen oder Einbruchschutz – wer seine Immobilie umbaut, kann vom Staat vergünstigte Kredite oder Zuschüsse bekommen. Die wichtigsten Förderprogramme im Überblick.

So bekommen Sie Geld für Ihre Renovierung

So bekommen Sie Geld für Ihre Renovierung

Eigenheimbesitzer, die ihre Immobilie sanieren wollen, können sich dabei vom Staat unter die Arme greifen lassen. Zinsgünstige Darlehen und Zuschüsse gibt es vor allem für die energetische Sanierung und Heizen mit erneuerbaren Energien, aber auch für barrierefreien Umbau und mehr Schutz gegen Einbrecher.

Eine Vielzahl bundesweiter Programme bieten die KfW-Bank und das Bundesamt für Wirtschaft und Außenhandelskontrolle (Bafa). Darüberhinaus halten die Bundesländer regionale Geldtöpfe bereit. Häufig lassen sich auch verschiedene Programme miteinander kombinieren. Die wichtigsten Förderprogramme im Überblick:

Energieeffizient sanieren

Wer seine Immobilie zum KfW-Effizienzhaus umbauen will oder einzelne energetische Maßnahmen plant, hat die Wahl zwischen einer Reihe von Fördermaßnahmen. So bietet die KfW günstige Kredite ab 0,75 Prozent effektivem Jahreszins und mit bis zu 27.500 Euro Zuschuss zur Kredittilgung an. Für Wohnungen, die zum KfW-Effizienzhaus umgebaut werden, beträgt die Kreditsumme bis zu 100.000 Euro, für einzelne Maßnahmen bis zu 50.000 Euro.

Für private Eigentümer gibt es alternativ die Möglichkeit einen Investitionszuschuss von bis zu 30.000 Euro für den energetischen Umbau der Wohnung zu bekommen.

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Die Darlehenssumme sollte nicht zu knapp bemessen sein

Was kann ich mir wirklich leisten?

Die Höhe der Darlehenssumme hängt vom Kaufpreis der Immobilie bzw. den Baukosten ab, Ihrem verfügbaren Eigenkapital und einem möglichen Risikoabschlag der Bank. Insbesondere Bauherren sollten hier nicht zu knapp kalkulieren. Bereits ein, zwei überzogene Kostenvoranschläge der Baugewerke können ein knapp bemessenes Budget sprengen. Dann wird eine teure Nachfinanzierung notwendig.

Einen Ergänzungskredit gibt es für die Umstellung der Heizung auf erneuerbare Energien: bis zu 50.000 Euro je Wohnung zum effektiven Jahreszins von 1,16 Prozent.

Wer sich ein Brennstoffzellensystem einbaut, erhält von der KfW bis zu 28.200 Euro Zuschuss je Brennstoffzelle.

Wer im Zuge von Sanierungsmaßnahmen einen Energieeffizienz-Experten beauftragt, kann sich von der KfW dafür einen Zuschuss von bis zu 4000 Euro abholen. Das Bafa gibt ebenfalls bis zu 1100 Euro zum Energieberater dazu.

Erneuerbare Energien

Wer Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energie errichtet, erweitert oder erwirbt kann einen KfW-Kredit ab 1,0 Prozent effektivem Jahreszins in Anspruch nehmen. Gefördert werden Photovoltaik-Anlagen, Wasserkraft, Windkraft, Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK) auf Basis von Biomasse, Biogas oder Erdwärme sowie Anlagen zur Erzeugung, Aufbereitung und Einspeisung von Biogas, Biogasleitungen und Batteriespeicher.

Auch das Bafa fördert Heizen mit erneuerbaren Energien: Biomasseanlagen (Pellet- und Hackschnitzelöfen, Kombinationskessel und Scheitholzvergaserkessel), Solarthermieanlagen und effiziente Wärmepumpen werden mit bis zu 4000 Euro bezuschusst. sowie Energiemanagement-Software.

Für Mini-KWK-Anlagen mit einer Leistung bis 20 Kilowatt gibt es vom Bafa einen Investitionszuschuss von bis zu 3925 Euro für besonders effiziente Anlagen.

Außerdem fördert das Bafa noch eine Reihe von Nischenprodukten wie Kleinstwasserkraftanlagen, Anlagen zur lokalen Sauerstoffproduktion oder dezentrale Einheiten zur Wärmerückgewinnung aus Abwasser in Gebäuden.

Altersgerecht umbauen und Einbruchschutz

Wer seine Wohnung barrierefrei umbaut und besser gegen Einbrecher schützt, kann einen KfW-Förderkredit über 50.000 Euro ab 0,75 Prozent effektivem Jahreszins bekommen.

Privatpersonen können alternativ einen Zuschuss von bis zu 6250 Euro für Maßnahmen zur Barrierereduzierung erhalten.

Bis zu 1600 Euro gibt es als Zuschuss für Einbruchschutz, zum Beispiel für den Einbau sicherer Eingangstüren, Schlösser, Alarmanlagen und Kamerasysteme.

Kredit, Zinsen, Tilgung: Verschuldet durch das Eigenheim: Sind Sie gefährdet?
Eigenkapital

Wer eine Immobilie erwerben möchte, bekommt inzwischen auch Kreditangebote ohne Eigenkapital. Und sollte trotzdem die Finger davon lassen, da sich bei einer Vollfinanzierung die Finanzierungskosten deutlich erhöhen. Der Rat der Stiftung Warentest dazu: "Für eine solide Finanzierung sollten Sie sämtliche Neben­kosten und zusätzlich mindestens 10 bis 20 Prozent des Kauf­preises aus eigenen Mitteln bestreiten können. Je mehr Sie einsetzen, desto besser. Behalten Sie aber eine Sicher­heits­reserve von zum Beispiel drei Netto­monats­gehältern."

Getty Images

Regionale Förderprogramme

Neben den bundesweiten Programmen gibt es zahlreiche regionale Fördermittel. In Nordrhein-Westfalen beispielsweise fördert die NRW-Bank allgemeine Gebäudesanierungen mit Krediten bis zu 100.000 Euro pro Wohnung und einem möglichen Tilgungsnachlass von 20 Prozent. Für die behindertengerechte Nachrüstung einer Wohnung gewährt die NRW-Bank spezielle Darlehen über bis zu 40.000 Euro. Auch in den anderen Bundesländern gibt es regionale Programme zur Förderung energetischer und nicht-energetischer Sanierungen.

Quellen: KfW-Programme / Bafa / Förderdatenbank des BundeswirtschaftsministeriumsVerbraucherzentrale (Übersicht bundesweite und regionale Programme) 

Architektur-Wettbewerb: Zeitlos schöne Traumhäuser: Die Gewinner des Häuser-Award 2019
1. Preis: Haus Späckhuggaren in Kärna, Schweden  Der Gewinner kommt aus der ländlichen Idylle an Schwedens Westküste: "Der kubische Holzbau überrascht innen mit versetzten Ebenen und Lufträumen. Großzügiges Familienleben wird hier auf kleinem Raum möglich", lautet das Urteil der Jury.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(