Der deutsche Strommix wird grüner und zwar rasant. Vor zwei Jahrzehnten stammten gerade einmal rund zehn Prozent des Stroms aus erneuerbaren Quellen, inzwischen sind es etwa zwei Drittel.
Das hat das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE ausgewertet. Auch die Auswahl an Ökostromtarifen wächst stetig. Und sie ist längst nicht mehr nur etwas für Klimaschützer: Grüner Strom kostet inzwischen oft genauso viel wie fossiler – manchmal sogar weniger.
Doch es gibt einen Haken. Der Begriff „Ökostrom” ist nicht geschützt. Jeder Versorger darf seinen Strom so nennen, ganz gleich, wie grün er wirklich ist. Hinzu kommt: Viele Energiekonzerne fahren einen Kraftwerksmix.
Sie speisen Wind- und Solarstrom ein, verbrennen aber auch Kohle und Gas oder sind in Kernkraft investiert. Wer wirklich grünen Strom beziehen will, muss also genau hinschauen. Sonst zahlt er für ein grünes Etikett, hinter dem fossiles Geschäft steckt.
Dieses Greenwashing macht die Tarifwahl zur Geduldsprobe. Doch ein paar einfache Überprüfungen reichen, um echten Ökostrom von der Mogelpackung zu unterscheiden.
Was ist Ökostrom?
„Ökostrom“ ist, wie schon erwähnt, kein geschützter Begriff. Allgemein versteht man darunter Strom aus erneuerbaren Quellen: Windkraft, Wasserkraft, Sonnenenergie und Biomasse. Bei seiner Produktion entstehen weder direkte CO₂-Emissionen noch radioaktiver Abfall.
Kohlestrom lässt sich auch nicht durch den Kauf von CO₂-Zertifikaten in Ökostrom umwandeln. Das Kohlekraftwerk stößt schließlich weiterhin Treibhausgase aus.
Aus der Steckdose kommt physikalisch immer derselbe Strom. Egal, ob er aus Wind, Sonne oder Kohle stammt.
Das hat einen praktischen Vorteil: Ihr Wohnhaus muss nicht in Sichtweite eines Windrads stehen. Ihr Ökostromanbieter speist die Menge Strom, die Sie verbrauchen, einfach dort ins Netz ein, wo seine Windräder und Solaranlagen stehen. Genauso machen es die Anbieter fossilen Stroms.
Möglich ist also: Bei Ihnen aus der Dose fließt Strom aus dem nächstgelegenen Kohlekraftwerk, während die für Sie produzierte grüne Kilowattstunde gerade in einer Wohnung mit Kohletarif landet.
Das ist nicht schlimm. Im Stromnetz zählt die Bilanz. Je mehr Wind- und Solaranlagen wegen höherer Nachfrage einspeisen, desto grüner wird der gesamte Mix. Mit einem Ökostromtarif treiben Sie diese Entwicklung voran. Wer sich für fossilen Strom entscheidet, stützt das alte System.
Hier beginnt allerdings das Problem: Nicht jeder grüne Tarif hat denselben Effekt. Manche Anbieter kaufen einfach Herkunftsnachweise aus alten Wasserkraftwerken im Ausland – und ändern an ihrem fossilen Geschäftsmodell nichts. Andere, etwa Green Planet Energy oder Lichtblick, investieren das Geld in neue Wind- und Solarparks. Es genügt also nicht, dass „Ökostrom“ auf dem Tarif steht. Drin muss auch wirklich grüner Strom sein.
Echten Ökostrom erkennen: So entlarven Sie Greenwashing
Greenwashing ist in der Energiebranche weit verbreitet. Konzerne, die parallel Kohlekraftwerke betreiben, werben mit grünen Bildern und Ökostromtarifen. Das Geld der Kunden landet aber im selben Konzern – und finanziert dort an anderer Stelle fossile Infrastruktur.
Drei zentrale Fragen helfen, echten Ökostrom zu erkennen:
- Wer steckt hinter dem Anbieter? Unabhängige Ökostromanbieter wie Green Planet Energy, Lichtblick oder Entega haben keine Verflechtungen mit fossilen Konzernen. Töchter großer Energiekonzerne wie Eon können zwar ebenfalls zertifizierten Ökostrom liefern, das Geld fließt aber letztlich in einen Mischkonzern.
- Investiert der Anbieter in neue Anlagen? Alter Wasserkraftstrom aus Norwegen mag erneuerbar sein, er bringt die Energiewende in Deutschland aber nicht voran. Entscheidend sind Investitionen in neue Wind-, Solar- und Wasserkraftprojekte. Seriöse Anbieter kommunizieren transparent, wohin Ihre Zahlungen fließen.
- Welche Siegel trägt der Tarif? Unabhängige Gütezeichen schaffen Orientierung im Tarifdschungel. Wer Tarife ohne eine solche Kennzeichnung wählt, geht ein Risiko ein. Welche Siegel wirklich vertrauenswürdig sind, lesen Sie weiter unten. Alle anderen sollten Sie meiden – manche stammen vom Energieversorger selbst.
Lohnenswert ist auch ein Blick in die Geschäftsberichte und auf die Webseite des Anbieters. Wie hoch ist der Anteil erneuerbarer Energien im gesamten Portfolio? Gibt es konkrete Ausbaupläne? Werden parallel fossile Projekte vorangetrieben? Solche Informationen helfen, glaubwürdige Anbieter von cleverem Marketing zu unterscheiden.
Diese Ökostrom-Siegel sind vertrauenswürdig
Siegel sollen Orientierung schaffen. Doch auch hier gibt es große Qualitätsunterschiede – schließlich kann sich jeder eine Kennzeichnung ausdenken. Diese drei Label gelten als die strengsten:
- Grüner-Strom-Label: Das Grüner-Strom-Label gilt als das strengste Siegel in Deutschland. Es wird beispielsweise von Green Planet Energy getragen. Anbieter müssen garantieren, dass sie für jede verkaufte Kilowattstunde einen festen Betrag in neue Ökostromanlagen oder Energiewendeprojekte investieren. Das Label stellt sicher, dass Ihr Geld tatsächlich die Energiewende vorantreibt.
- Ok-Power-Siegel: Das Ok-Power-Siegel stammt vom Verein Energievision und wird beispielsweise von Octopus Energy getragen. Es zertifiziert Tarife, die entweder aus neuen Anlagen stammen oder einen Fonds für den Ausbau erneuerbarer Energien speisen. Die Kriterien sind streng, aber etwas flexibler als beim Grüner-Strom-Label.
- TÜV-Siegel: Der TÜV vergibt verschiedene Zertifikate für Ökostrom. Das TÜV-Nord-Siegel stellt sicher, dass der Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen stammt. Zudem dürfen die Anlagen nicht älter als sechs Jahre sein. Die TÜV-Süd-Siegel "EE01" und "EE02" sind strenger und verlangen einen Nachweis über den Umweltnutzen.
Wer sich für einen Tarif interessiert, findet die Siegel meist direkt auf der Webseite des Anbieters. Auch die Vergleichsportale Verivox und Check24 zeigen vorhandene Zertifikate an.
Warum es auf neue Ökostrom-Anlagen ankommt
Ein seit 1960 in den Alpen laufendes Wasserkraftwerk produziert zwar erneuerbaren Strom – tut das aber auch ohne Ihren Vertrag. Genau hier setzen die Siegel an: Nur Tarife, die mit neueren Anlagen arbeiten, werden zertifiziert. Das fördert den Ausbau und macht den Ökostromtarif glaubwürdig.
Neue Anlagen entstehen oft überhaupt erst durch die Nachfrage nach grünem Strom. Wer einen Tarif wählt, der den Neubau finanziert, beschleunigt den Ausstieg aus fossilen Energien. Jeder zusätzliche Windpark, jede neue Solaranlage, jede neue Biogasanlage und jedes neue Wasserkraftwerk verdrängt Kohle- und Gaskraftwerke aus dem Netz.
Was kostet Ökostrom im Vergleich zu fossilem Strom?
Die Zeiten, in denen Ökostrom als teurer Öko-Luxus galt, sind vorbei. Grüner Strom kostet inzwischen oft so viel wie fossiler – manchmal sogar weniger. Zwei Gründe: Die Produktionskosten für erneuerbare Energien sind stark gesunken, der CO₂-Preis steigt. Das belegt eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE.
Die sogenannten Gestehungskosten setzen den Aufwand einer Anlage ins Verhältnis zu ihrem Nutzen über die gesamte Lebensdauer. Bei Wind- und Solarkraft liegen sie zwischen 4,1 und 14,4 Cent pro Kilowattstunde. Kohlekraft schlägt mit 15,1 bis 29,3 Cent zu Buche, Gas sogar mit 15,4 bis 32,6 Cent. Neu gebaute Kernkraftwerke übertreffen die Erneuerbaren am deutlichsten: Sie produzieren die Kilowattstunde für 13,6 bis 49,0 Cent.
Beim Endkunden landen diese Werte allerdings nicht eins zu eins. Hinzu kommen Netzentgelte, die Marge des Anbieters und Steuern. Außerdem produzieren Wind- und Solaranlagen je nach Wetter und Tageszeit mal mehr, mal weniger Strom. Das wirkt sich auf den Börsenpreis aus (Merit-Order-Prinzip). Deshalb liegen Ökostrompreise für Endkunden meist auf demselben Niveau wie die für fossilen Strom – nicht deutlich darunter.
Bei Bestandskunden liegt der durchschnittliche Strompreis bei rund 33 Cent pro Kilowattstunde – das gilt auch für Ökostromtarife (Quelle: Verivox, Dezember 2025). Neukunden bekommen häufig günstigere Angebote, oft im Bereich von 25 bis 27 Cent. Wer in einem älteren Vertrag feststeckt, spart durch den Wechsel zu Ökostrom oft also nicht nur CO₂, sondern auch Geld.
Ökostromanbieter im Vergleich: Diese setzen wirklich auf grünen Strom
Ökostrom ist also nicht mehr teurer als fossiler Strom und durch Siegel klar erkennbar. Wer wechseln will, steht trotzdem vor einer großen Auswahl. Wirklich unabhängig sind dabei nur die Anbieter ohne Verbindungen zu fossilen Konzernen. Sie setzen ausschließlich auf erneuerbare Energien und investieren aktiv in die Energiewende – und sollten Ihre erste Anlaufstelle sein. Empfehlenswert sind unter anderem:
- Green Planet Energy: Die Genossenschaft entstand aus der Antiatomkraftbewegung und gehört mehrheitlich ihren Mitgliedern. Sie betreibt eigene Wind- und Solarparks und setzt sich politisch für den Kohleausstieg ein. Ihr Strom trägt das Grüner-Strom-Label. Green Planet Energy gilt als einer der glaubwürdigsten Anbieter in Deutschland.
- Lichtblick: Als einer der größten unabhängigen Anbieter versorgt Lichtblick rund 1,7 Millionen Kunden mit Ökostrom und Ökogas. Das Unternehmen investiert in Projekte zur dezentralen Energieversorgung und fördert innovative Speichertechnologien. Lichtblick bietet ausschließlich zertifizierten Ökostrom an.
- Entega: Der Anbieter aus Hessen gehört mehrheitlich kommunalen Stadtwerken und setzt konsequent auf Ökostrom. Entega baut eigene Wind- und Solarparks und trägt verschiedene Gütesiegel. Das Unternehmen bietet günstige Tarife bei gleichzeitig hoher ökologischer Glaubwürdigkeit.
- Rabot Energy: Dieser vergleichsweise junge Anbieter kombiniert dynamische Stromtarife mit Ökostrom. Kunden zahlen stündlich wechselnde Preise, die an der Strombörse orientiert sind. Das schafft Anreize, Strom dann zu verbrauchen, wenn Wind und Sonne viel produzieren. Rabot Energy arbeitet mit intelligenten Messgeräten und fördert gezielt die Flexibilisierung des Stromverbrauchs.
- Octopus Energy: Das britische Unternehmen expandiert seit einigen Jahren nach Deutschland und bietet faire Ökostromtarife mit transparenten Konditionen. Octopus Energy investiert weltweit in erneuerbare Energien und entwickelt innovative Tarifmodelle für E-Auto-Fahrer und Wärmepumpenbesitzer.
- Polarstern: Der Anbieter gehört zu den unabhängigen Ökostromanbietern in Deutschland und setzt vollständig auf erneuerbare Energiequellen. Polarstern betreibt eigene Wind- und Solarprojekte und investiert darüber hinaus in den Ausbau neuer Ökostromanlagen. Das Unternehmen legt großen Wert auf Transparenz und Nachhaltigkeit und ist Mitglied im Bündnis der Energiegenossenschaften.
- Naturstrom: Als einer der ältesten unabhängigen Ökostromanbieter in Deutschland setzt Naturstrom seit seiner Gründung 1998 ausschließlich auf erneuerbare Energien. Das Unternehmen fördert den Bau neuer Ökostrom- und Biogasanlagen, indem es pro verbrauchte Kilowattstunde einen festen Betrag in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Naturstrom ist genossenschaftlich geprägt, engagiert sich politisch für die Energiewende und trägt das Grüner-Strom-Label.
Auch große Versorger wie EnBW, Eon, Mainova, MVV Energie und Yello Strom haben Ökostromtarife im Angebot. Diese Unternehmen sind jedoch nicht ausschließlich auf erneuerbare Energien spezialisiert, sondern betreiben parallel dazu auch fossile Infrastruktur. Ihre Ökostromtarife können durchaus seriös sein und entsprechende Siegel tragen. Wer jedoch sichergehen will, dass kein Cent in fossile Projekte fließt, sollte einen unabhängigen Anbieter wählen.
Ökostrom-Vergleich: Wann lohnt sich der Wechsel?
Echter Ökostrom fördert nicht nur den Ausbau von erneuerbarer Energie, er liegt auch preislich mit herkömmlichem Strom gleichauf. Zudem lässt er sich genauso einfach abschließen. Entweder gehen Sie direkt auf die Website eines Anbieters oder besuchen ein Vergleichsportal wie Verivox oder Check24. In beiden Fällen gibt es einen Umzugsservice. Sie müssen sich also nicht um die Kündigung Ihres alten Stromvertrags kümmern und haben einen fließenden Übergang.
Da Ökostromanbieter in der Regel junge Unternehmen sind, bieten sie ein innovatives Produktportfolio. Dynamische Stromtarife, Ladekarten für E-Autos und günstigere Stromverträge extra für Wärmepumpen sind nur einige Beispiele.
Es gibt daher keinen Grund mehr, auf grünen Strom zu verzichten. Wessen Vertrag demnächst abläuft oder wer noch in der Grundversorgung steckt, sollte sofort den Stromanbieter wechseln.
Wichtig ist jedoch, sich über den Anbieter zu informieren und die Angebote untereinander zu vergleichen. Denn nicht immer steckt echter Ökostrom hinter den Werbeversprechen und die Tarife kosten auch nicht alle gleich viel. Einige Versorger verlangen einen niedrigeren Arbeitspreis (Preis für eine Kilowattstunde) und dafür einen höheren Grundpreis (monatliche Grundgebühr), bei anderen ist es umgekehrt. Dabei ist das eine Modell nicht pauschal besser oder schlechter als das andere. Es kommt letztendlich auf den Verbrauch an. Haushalte, die wenig Strom benötigen, fahren oft mit einem höheren Arbeitspreis besser, weil die monatlichen Fixkosten dadurch geringer sind.
Redaktionelles Fazit
Echter Ökostrom ist längst keine teure Ideologie, sondern wirtschaftlich konkurrenzfähig. Siegel und ein paar einfache Prüffragen helfen, die wirklich grünen Tarife zu erkennen.
Den Wechsel erledigen Sie in zehn Minuten – über ein Vergleichsportal oder direkt beim Anbieter. Mehr Argumente für den grünen Tarif braucht es eigentlich nicht.
FAQ Ökostrom
Was ist Ökostrom?
„Ökostrom“ ist Strom aus erneuerbaren Quellen wie Wind, Sonne, Wasser und Biomasse. Bei der Produktion entstehen weder direkte CO₂-Emissionen noch radioaktiver Abfall. Der Begriff selbst ist allerdings nicht geschützt – jeder Versorger darf seinen Strom so nennen.
Wie erkenne ich echten Ökostrom?
Drei Punkte sind entscheidend: Wer steckt hinter dem Anbieter (am besten unabhängig, ohne fossiles Geschäft)? Investiert er in neue Wind- und Solarparks? Trägt der Tarif ein vertrauenswürdiges Siegel wie das Grüner-Strom-Label, Ok-Power oder ein TÜV-Zertifikat?
Welche Ökostrom-Siegel sind vertrauenswürdig?
Als die strengsten gelten das Grüner-Strom-Label, das Ok-Power-Siegel sowie die TÜV-Siegel (TÜV Nord und TÜV Süd EE01/EE02). Sie verlangen, dass der Strom aus erneuerbaren Quellen stammt und in vielen Fällen, dass der Anbieter aktiv in den Neubau weiterer Anlagen investiert.
Ist Ökostrom teurer als normaler Strom?
In der Regel nicht. Ökostromtarife liegen preislich auf demselben Niveau wie fossile Tarife – manchmal sogar darunter. Die Produktionskosten erneuerbarer Energien sind stark gesunken, gleichzeitig steigt der CO₂-Preis für fossile Energieträger.
Wie wechsle ich zu Ökostrom?
Der Wechsel dauert online rund zehn Minuten. Möglich ist er entweder direkt beim Anbieter oder über ein Vergleichsportal wie Verivox oder Check24. Der neue Anbieter kündigt den alten Vertrag in der Regel selbst, der Übergang verläuft nahtlos ohne Versorgungslücke.
Was bedeutet Greenwashing bei Ökostrom?
Greenwashing beschreibt, dass Unternehmen ihr Produkt grüner darstellen, als es ist. Konkret kaufen manche Versorger lediglich Herkunftsnachweise aus alten Wasserkraftwerken im Ausland und ändern an ihrem fossilen Geschäftsmodell nichts.
Welche Ökostromanbieter sind empfehlenswert?
Zu den glaubwürdigsten unabhängigen Anbietern zählen Green Planet Energy, Lichtblick, Entega, Polarstern, Naturstrom, Octopus Energy und Rabot Energy. Sie haben keine Verbindungen zu fossilen Konzernen und investieren in neue Anlagen.
Lohnt sich der Wechsel auch finanziell?
Oft ja. Bestandskunden zahlen im Schnitt deutlich mehr als Neukunden. Das gilt auch für Ökostromtarife. Wer in der Grundversorgung steckt oder seit Jahren keinen Vergleich gemacht hat, kann durch den Wechsel mehrere Hundert Euro im Jahr sparen.