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Erfolgsbilanz: Positives Zeugnis für den StartUp-Wettbewerb

Eine Studie der Uni Karlsruhe unter den Teilnehmern des StartUp-Wettbewerbes ergab, dass jedes Unternehmen im dritten Geschäftsjahr 9,7 feste Arbeitsplätze geschaffen hat.

Eine Studie der Uni Karlsruhe unter den Teilnehmern des StartUp-Wettbewerbes ergab, dass jedes Unternehmen im dritten Geschäftsjahr 9,7 feste Arbeitsplätze geschaffen hat. Das ist mehr als das Doppelte verglichen mit dem bundesweiten Durchschnitt, der laut Angaben des Bonner und des Rheinisch-Westfälischen Institutes für Mittelstandsforschung nur bei drei bis fünf Arbeitsplätzen pro Neugründung liegt.

Umsatzzahlen und Gewinne

Die vom Institut für Entscheidungstheorie und Unternehmensforschung der Universität Karlsruhe durchgeführte Befragung unter den bisherigen Teilnehmern stellt dem StartUp-Wettbewerb ein positives Zeugnis aus: Der Umsatz eines StartUp-Unternehmens beträgt im dritten Geschäftsjahr durchschnittlich 1,8 Millionen Euro, die Bundessieger erzielen sogar einen Umsatz von 2,3 Millionen Euro. Ein Drittel der im Jahr 2000 gegründeten Unternehmen erwirtschaftet bereits Gewinne, ein Indiz für die Solidität der umgesetzten Geschäftsmodelle.

Internationalisierung

37 Prozent der StartUp-Teilnehmer betreiben ihr Geschäft international, bei den Bundessiegern des Wettbewerbs sind 64 Prozent europa- oder weltweit tätig. Die Umfrage ergab weiterhin, dass 92 Prozent der Unternehmen, die am Wettbewerb teilnahmen, auch tatsächlich ein Unternehmen gegründet haben beziehungsweise dies in naher Zeit vorhaben. Lediglich vier Prozent gaben ihr Gründungsvorhaben auf.

Verringerung des Gründungsrisikos

Der StartUp-Wettbewerb leistet nach den Ergebnissen der Studie einen wesentlichen Beitrag zur Verringerung des Gründungsrisikos und erhöht die Chancen auf eine erfolgreiche Unternehmensgründung. Die Teilnehmer geben an, dass sie durch den Wettbewerb ihr Gründungsvorhaben besser planen können, eine bessere Marktkenntnis erhalten, durch die Hinweise der Juroren ihre Geschäftsidee optimieren und durch StartUp ihren Unternehmensstart insgesamt besser vorbereiten können.

Die Umfrage wurde von Mai bis Juni 2002 unter den Jahrgangsbesten seit Bestehen des StartUp-Wettbewerbes durchgeführt.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(