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StartUp-Werkstatt 2006: Unternehmergeist macht Schule

Alle Schülerinnen und Schüler, die in die Welt der Wirtschaft einsteigen wollen, können sich ab sofort für die siebte Runde der StartUp-Werkstatt bewerben.

Interesse an Wirtschaft? Oder Nachholbedarf, wenn es um Werbung, Marketing und Finanzierung geht? Alle Schülerinnen und Schüler, die in die Welt der Wirtschaft einsteigen wollen, können sich ab sofort für die siebte Runde der StartUp-Werkstatt bewerben. Bei Deutschlands größtem Existenzgründer-Planspiel vom stern, den Sparkassen, McKinsey & Company und dem ZDF werden Schüler zu Unternehmern, lernen ihre persönlichen Stärken kennen und stellen sich mit einer fiktiven Unternehmensgründung dem Markt und seinen Gesetzen.

Erfolgreiches Unternehmertum basiert auf klugen Köpfen

Anhand von neun Aufgaben erarbeiten die Jugendlichen im Team ein fundiertes Geschäftskonzept nach den Maßstäben einer realen Existenzgründung. Dabei lernen sie die unterschiedlichen Facetten von erfolgreichem Unternehmertum kennen. Eine wichtige Rolle spielen Eigenschaften wie Mut, Pragmatismus, Kreativität und Verlässlichkeit, die auch für die spätere Berufstätigkeit wichtig sind. Jeder Schüler hat seinen eigenen Verantwortungsbereich und arbeitet gleichzeitig kooperativ im Team. Lehrer können die StartUp-Werkstatt als Unterrichtseinheit in wirtschaftsnahe Fächer integrieren. Spielplattform ist das Internet. Durch die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Gründung und Kontakte zu echten Unternehmern wird der praktische Bezug hergestellt.

Bis zum 6. Februar 2006 können sich Schüler ab 16 Jahren bewerben, die eine allgemein bildende oder berufliche Schule besuchen. Weitere Informationen gibt es im Internet.

Warum sich mitmachen lohnt

Die zehn besten Geschäftskonzepte werden im Juni bei der Bundessiegerehrung in Hamburg prämiert. Es gibt Geldpreise in Höhe von insgesamt 6000 Euro zu gewinnen. Auf die fünf besten Teams wartet im Herbst das Future Camp, ein speziell für die Schüler entwickeltes Management- und Persönlichkeitstraining.

Die StartUp-Werkstatt ist das größte Existenzgründer-Planspiel für Schüler ab 16 Jahren in Deutschland. In Teams gründen die Jugendlichen fiktive Unternehmen und lernen so spielerisch die Welt der Wirtschaft kennen. Spielplattform ist das Internet. Partner der StartUp-Werkstatt im Rahmen der 1997 gegründeten StartUp-Initiative sind der stern, die Sparkassen, McKinsey & Company und das ZDF. Seit Beginn des Spiels im Jahr 1999 haben rund 20.000 Schülerinnen und Schüler an der StartUp-Werkstatt teilgenommen. Die StartUp-Werkstatt wird unterstützt durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit und die Versicherungen der Sparkassen. Gefördert wird das Projekt von der Bertelsmann AG. Die StartUp-Werkstatt arbeitet mit verschiedenen Kultusministerien zusammen.

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?