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3D-Druck für den Alltag: Zehn Dinge aus dem Drucker, die unser Leben verändern

Was vor einigen Jahren noch abgefahrene Hightech war, ist inzwischen normal: Aus dem 3D-Drucker kommen Rückenwirbel und ganze Häuser. Allerdings können sie nicht alles - noch nicht.

In China haben Ärzte im September 2014 erstmals einen Rückenwirbel aus dem 3D-Drucker implantiert. Die Medizin hofft, dass die Technologie künftig bei der plastischen Chirurgie und bei der Implantationsmedizin eine wichtige Rolle spielen wird.

In China haben Ärzte im September 2014 erstmals einen Rückenwirbel aus dem 3D-Drucker implantiert. Die Medizin hofft, dass die Technologie künftig bei der plastischen Chirurgie und bei der Implantationsmedizin eine wichtige Rolle spielen wird.

3D-Drucker revolutionieren viele Branchen - und veränderten die Herstellungsverfahren in den vergangenen Jahren. Die Technik wurde bereits 1983 von dem US-Amerikaner Chuck Hull erfunden. Vor allem aus Kunststoffen, Keramiken und Metallen werden Produkte geschaffen. Heute drucken die Hightech-Maschinen Teile für die Luft- und Raumfahrt und für die Medizintechnik.

Aber die Drucker können noch viel mehr: Ganze Häuser entstehen inzwischen dank der Technik. Auch in der Automobilbranche kommt die 3D-Druckmethode zum Einsatz.

Verbraucher können sich inzwischen für wenig Geld einen solchen Drucker kaufen. Einfache Geräte bekommt man schon für wenige hundert Euro, komplexere Drucker kosten dann schon weit über 1000 Euro. Mit den Industrie-Druckern können aber auch diese Geräte nicht mithalten.

Zwar stammt schon viel aus dem 3D-Drucker, doch zumindest bei einer Sache geht es noch traditionell zu.

Katharina Grimm
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(