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Kein Schlangestehen: Im Lebensmittelladen von Amazon fehlen die Kassen

Der Internethändler Amazon hat sein Offline-Angebot erweitert: In Seattle eröffnete das Unternehmen ein Lebensmittelgeschäft. Einkaufen können hier erstmal nur Mitarbeiter. Und etwas Grundlegendes hat Amazon einfach weggelassen.

Nach einigen Buchläden betreibt Amazon jetzt auch ein Lebensmittelgeschäft in den USA

Nach einigen Buchläden betreibt Amazon jetzt auch ein Lebensmittelgeschäft in den USA

Amazon baut einen neuen Geschäftszweig auf. Der Internethändler will in den Einzelhandel und hat dafür ein erstes Lebensmittelgeschäft in Seattle eröffnet. Das Unternehmen setzt dabei auf Innovation: Der Einkauf soll in dem Laden ohne Kassen funktionieren.

Sensoren würden erkennen, wenn ein Produkt aus dem Regal genommen wird, verspricht der Online-Shopping-Riese. Am Eingang des Geschäfts müsse das Smartphone gescannt werden, über den virtuellen Warenkorb der Amazon-App werde abgerechnet.

Amazon-Geschäft vorerst nur für Mitarbeiter

Derzeit befindet sich das Projekt noch in der Testphase. Es gibt bislang nur den einen Konzeptladen in Seattle, in dem vorerst auch nur Amazon-Mitarbeiter einkaufen können. Anfang 2017 soll das Geschäft, in dem Lebensmittel und Fertiggerichte angeboten werden, für die breite Kundschaft öffnen.

Amazon bietet in den USA und London bereits den Lebensmittel-Lieferdienst Amazon Fresh an. Dabei handelt es sich um eine für 15 Dollar pro Monat erhältliche Zusatzoption für Abonnenten des jährlich 99 Dollar kostenden Prime-Service. Zudem hat Amazon in den USA auch schon einige Buchläden eröffnet.

fri / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(