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Droniq

Start frei für die autonomen Drohnen

Die deutsche Flugsicherung und die Telekom preschen auf den Drohnenmarkt vor: Das neue Unternehmen Droniq stattet Drohnen mit Sensoren und SIM-Karten aus, damit sie auch außerhalb der Sichtweite geflogen werden können.

Smartphones bekommen in diesem Jahr bessere Kameras und neue Sensoren.

Neue Technologien

Faltbar und Löcher im Display: Diese Smartphone-Trends erwarten uns 2019

Von Christoph Fröhlich
Die Kameras der Zukunft werden leistungsstärker als die aktuellen Geräte sein

Hochdruck beim autonomen Fahren

Robust muss es sein!

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Brutkasten

Innovation auf der Frühchen-Station: Ist diese Maschine so gut wie eine echte Mama?

Passagiere in einer Achterbahn

Horror in Vergnügungspark

Menschen hängen vertikal in Achterbahn fest

Apple-Chef Tim Cook

Medizintechnik

Apples nächstes Ding könnte noch größer als das iPhone werden

Von Christoph Fröhlich
Der SUV konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, das rote Fahrzeug versuchte noch auszuweichen.

Autonomes Fahren

Teslas Autopilot erkennt Unfall schneller als der Fahrer

Von Gernot Kramper
Wearables Smartwatch Apple Watch

Ganz schön vermessen

Wie Wearables unser Leben verändern

Fahrsicherheit in den USA

Kamera misst Schnaps in der Atemluft

US-Firma Dropcam

Google kauft Hersteller von Überwachungskameras

Smarter BH

Dieser Büstenhalter öffnet sich nur bei Mr. Right

Neue kompakte Bildsensoren von Sony

iPhone 5 könnte dank Sony schlanker werden

Im aufgeblasenen Zustand erinnert der "Hövding" an eine Trockenhaube

Kopf-Airbag für Radfahrer

Unsichtbarer Lebensretter

Auszeichnung

Deutscher Zukunftspreis für clevere Sensoren

Antarktis

See-Elefanten werden Klima-Spione

Sensoren

"Elektronische Zunge" erkennt gefälschte Weine

Militärroboter

Wo Kampfroboter Ethik lernen

"Atlantis"

Shuttle-Start erneut abgeblasen

Roboteranzug

Als Robo-Oma zu mehr Selbstständigkeit

"Super Monkey Ball: Banana Blitz"

Die Affen sind los

"Gottlieb Pinball Classics"

Ungenutzte Möglichkeiten

"Discovery"

Purzelbaum-Manöver im All

Digitale Spiegelreflexkameras

Wahre Größe

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.