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Bahn-Schnäppchen auf Fernbusseiten: Das Versteckspiel mit den Sparangeboten

Die besten Sparangebote gibt es nicht auf bahn.de, sondern auf anderen Ticketportalen - zunehmend auch auf Fernbusseiten. Die Bahn diskriminiert so ausgerechnet ihre treuen Stammkunden.

Von Daniel Bakir

Wer nach Sparangeboten der Bahn Ausschau hält, sollte wissen, wo er suchen muss

Wer nach Sparangeboten der Bahn Ausschau hält, sollte wissen, wo er suchen muss

Wer diesen Samstagnachmittag von Hamburg nach Köln fahren will, der findet noch am Donnerstag auf bahn.de folgendes Schnäppchen: Sparangebot 69 Euro, der Normalpreis liegt bei 90 Euro. 21 Euro Ersparnis, obwohl die Buchung recht kurzfristig ist, da will man als Kunde nicht meckern und der Bahn für ihre Großzügigkeit danken. Bis man erfährt, dass man das gleiche Ticket auch für 29 Euro hätte haben können. Und zwar nicht zwei Wochen vorher, sondern zum gleichen Zeitpunkt, auf einer Partnerseite der Deutschen Bahn.

Denn ehrlich ist die Bahn nicht, wenn sie ihren Kunden auf der eigenen Seite verspricht, mit dem Sparpreis-Finder "den günstigsten verfügbaren Preis" herauszusuchen. Es handelt sich nämlich lediglich um den günstigsten verfügbaren Preis auf www.bahn.de. Parallel vertickt die Bahn aber einen Klick weiter Fahrkarten, die deutlich günstiger sind. Sparfüchse kennen schon seit Längerem die Last-Minute-Angebote von L'tur. Der Reiseanbieter bringt Resttickets der Bahn ein bis sieben Tage im Voraus für 27 Euro unters Volk. Auf der Bahnseite sind diese Schnäppchen nicht zu finden.

Seitdem die Fernbuslinien die Konkurrenz verschärft haben, hat die Bahn diese Masche noch ausgeweitet: Ausgerechnet auf Vergleichsseiten, die Fernbusreisen vermitteln, hat die Bahn nun ebenfalls ihre Lockangebote ausgeworfen. Auf fernbusse.de, busliniensuche.de oder fromatob.de gibt es die eingangs erwähnte Hamburg-Köln-Fahrt für 29 Euro. "Unser Ziel ist es, die Züge größtmöglich auszulasten. Natürlich gibt es zwischen den einzelnen Verkaufskanälen auch Preisdifferenzen", sagt die Bahn dazu auf Anfrage. Zum Umfang der Nebenher-Geschäfte macht der Konzern keine Angaben.

81 Euro Differenz zum Sparpreis

Bei langen Strecken lässt sich sogar richtig viel sparen. Für Berlin-München am kommenden Donnerstag hält die Bahn auf ihrer Seite "Sparangebote" für 110 Euro bereit (Normalpreis 130 Euro). Die gleichen Fahrten gibt es bei busliniensuche.de für 29 Euro - eine Differenz zum Sparpreis von 81 Euro. Das Angebot gibt es nicht nur morgens um sechs Uhr, sondern auch vormittags um zehn oder elf. L'tur hat in diesem Beispiel nur die Sechs-Uhr-Angebote. Es reicht also offenbar nicht, nur ein Schnäppchenportal zu checken, um den niedrigsten Preis zu bekommen.

Problematisch ist das Versteckspiel, weil die Bahn ausgerechnet ihre Stammkunden damit systematisch diskriminiert. Wer brav bucht, was auf bahn.de angeboten wird, im Glauben die Bahn zeige ihm hier die günstigsten Sparangebote, der kann sich schnell verarscht vorkommen. Auch die Bahncard 25 wird ein stückweit entwertet, da die externen Angebote nicht mit dem Rabatt kombiniert werden können.

Die Bahn hält derlei Preisdiskriminierung für "üblich am Markt". Schließlich würden beispielsweise Airlines das Spielchen genauso spielen. Der Vergleich hinkt allerdings: Denn Fluggesellschaften stehen im harten Wettbewerb untereinander, während die Bahn auf der Schiene ein Monopol innehat. Folgerichtig kritisiert auch der Fahrgastverband Pro Bahn die zunehmende Intransparenz der Preispolitik. Ein Sprecher des Verbandes sagte der "Süddeutschen Zeitung": "Heutzutage braucht man mindestens Bahn-Abitur, um da noch durchzublicken."

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(