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Deutsche Bahn: Ein Drittel aller Züge zu spät

Die Pünktlichkeit der Deutschen Bahn auf einem neuen Tiefpunkt angelangt: Aus internen Papieren geht angeblich hervor, dass nur knapp 70 Prozent der Fernzüge weniger als fünf Minuten Verspätung hätten.

Die Verspätungsquote im Fernverkehr der Deutschen Bahn ist in den letzten Wochen deutlich gestiegen. Das geht aus internen Statistiken hervor, über die "Bild am Sonntag" und "Focus" berichten. Ursache sind demnach verstärkte Bauarbeiten. Im Fernverkehr kämen nicht einmal 70 Prozent aller Züge pünktlich an, hieß es im "Focus". 2005 lag die Quote - einschließlich Nahverkehr - bei Personenzügen bei über 90 Prozent Pünktlichkeit.

Versprechen nicht gehalten

Auf den Strecken Köln-Hamburg, Köln-Berlin oder München-Kempten-Lindau erreichen dem "Focus"-Bericht zufolge gar sämtliche Züge die Bahnhöfe im Schnitt 10 bis 15 Minuten zu spät. In der Schweiz fahren zum Vergleich dem Blatt zufolge 96 Prozent der Züge nach Fahrplan, in Großbritannien 90 Prozent. Bahnchef Hartmut Mehdorn hatte 2004 versprochen, 95 Prozent der Züge sollten pünktlich kommen.

Im September beträgt der Anteil der Fernzüge, die mit weniger als fünf Minuten Verspätung ankommen, den Berichten zufolge nur 68 Prozent. Grund seien "viele neue Baustellen sowie ein Investitionsrückstand bei der Instandhaltung des Schienennetzes von knapp 1,5 Milliarden Euro". Dieser Betrag ergibt sich aus der Aufrechnung der nicht abgerufenen Bundesmittel der Jahre 2001 bis 2005, wie die Blätter unter Berufung auf den Netzzustandsbericht 2005 berichteten.

Sparen für den Börsengang?

Verkehrsexperten im Bundestag reagierten mit scharfer Kritik auf die neuen Zahlen. FDP-Politiker Horst Friedrich sagte der "Bild am Sonntag": "Die Bahn spart an der Instandhaltung, um ihr Geschäftsergebnis für den Börsengang zu schönen." Der CDU-Verkehrsexperte Dirk Fischer wurde von dem Blatt mit der Forderung nach unabhängigen Gutachtern zur Pünktlichkeitsermittlung zitiert. "Nur so bekommen wir endlich ehrliche Zahlen."

AP/DDP / AP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(