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GDL-Chef Manfred Schell: "Ich will ja nicht, dass Rumpelstilzchen Mehdorn sich zerreißt"

Er bietet dem Bahnchef die Stirn, legt den Zugverkehr lahm und fährt dann in Kur. Manfred Schell führt den Kampf der Lokführer auf eigenwillige Weise. Und fährt schon mal seinen Ferrari zu Schrott. Was ist das für ein Kerl, der das Land seit Monaten in Atem hält?

Von Arno Luik

Ah, da kommt er ja, der Terrorist.

Ja, ja. Jetzt bin ich 64 Jahre alt, seit 50 Jahren arbeite ich ohne einen Fehltag. Aber jetzt muss ich mir von Bahnchef Mehdorn sagen lassen, dass ich Chef einer Truppe sei, die das Land terrorisiert! Ich habe stets Gesetz und Recht und Ordnung respektiert. Gut, ich hatte immer wieder mal ein paar Punkte in der Flensburger Autokartei, aber ansonsten bin ich wirklich gesetzestreu.

Sie haben ja sogar das Bundesverdienstkreuz.

Ja, und ich saß für die CDU im Bundestag. Ich bin ein guter Staatsbürger, kein Terroristenführer. Unsere Juristen haben überlegt, ob ich gegen diese Unterstellungen von Mehdorn Strafanzeige stellen sollte, sie sahen große Erfolgsaussichten. Ich hab's aber gelassen.

Ist wohl auch besser so. Denn Sie, Herr Schell, sind ja auch nicht zimperlich im Austeilen. Der Bahnchef ist für Sie "ein Rumpelstilzchen" und...

...was und? Einen als Terroristen zu Bezeichnen ist doch etwas anderes, das ist eine Kriegserklärung. Ein Rumpelstilzchen ist dagegen etwas wirklich Niedliches.

Na ja, Rumpelstilzchen versenkt sich in einer Erdspalte, zerreißt sich dann voller Wut.

Ich will ja nicht, dass Mehdorn sich zerreißt. Es wäre schon sehr viel erreicht, wenn er von seiner eigenen Gottgläubigkeit ein Stück wegkommt. Ich habe ja das Gefühl, sei es bei der Privatisierung der Bahn, sei es jetzt in unserem Arbeitskampf, dass der glaubt, er kann machen, was er will. Er erwartet, dass alle nach seiner Pfeife tanzen. Mir ist unerklärlich, woher seine Macht kommt.

Sie sehen sich ja in einer Art biblischem Kampf. Es geht Ihnen "um das Ende eines langjährigen Leidensweges".

Wir werden diesen Leidensweg beenden. Es geht uns um Würde und Anerkennung - das gibt Kraft. Wir stehen diesen Arbeitskampf durch. 1500 Euro netto als Anfangsgehalt für einen Lokführer - ein Hohn. Wenn Sie mit diesen Gehältern, es sind ja Hungerlöhne, in Rente gehen, sind Sie ein Hartz-IV-Fall. Es ist ganz einfach: Wir wollen, dass wir für unsere Leistungen gerecht bezahlt werden.

Sie wollen für Ihre Lokführer mehr rausholen als Ihre Kollegen von der Gewerkschaft Transnet. Sind Lokomotivführer eigentlich etwas Besonderes?

Ich bin Chef der Gewerkschaft der Lokomotivführer, für sie kämpfe ich. Wir fordern einen eigenständigen Tarifvertrag und 31 Prozent mehr Lohn. Nun sagen die Außerirdischen bei der Bahn, das sei absurd - und gönnen sich selbst zwischen 2005 und 2006 Gehaltserhöhungen um 62 Prozent, der Aufsichtsrat hat seine Bezüge um 288 Prozent erhöht. Nett. Seit der Bahnreform 1994 haben wir 9,5 Prozent Miese gemacht. Fast zehn Prozent Lohnverlust! Das sind nicht unsere Zahlen, nicht die Zahlen der GDL, das sind die offiziellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Wissen Sie, was der Bahnchef 1994 verdient hat?

Der kam auf rund 300.000 Euro.

Ja, Bahnchef Mehdorn verdient heute über 250.000 Euro im Monat, gut drei Millionen Euro im Jahr, seine Personalchefin Suckale liegt bei 1,7 Millionen Euro. Ich nenne sie die Außerirdischen. Ich neide ihnen das Geld nicht. Aber sie müssen doch mal die Augen aufmachen und fragen: Was kriegen denn die anderen? Wie komme ich mit 1500 Euro im Monat aus? Was ist das für ein Leben?

28 Jahre lang fuhr Lutz Schock auf seiner Lok, jetzt hat er, was sehr ungewöhnlich ist, einen Brief an seinen Boss, Bahnchef Mehdorn, geschrieben, ein Dokument der Trauer. Er spricht davon, dass 85 Prozent der Bahnkollegen innerlich gekündigt hätten.

Dieser Kollege hat sicherlich recht. Es ist ein Paradoxon: Eigentlich mögen viele Kollegen ihre Arbeit, die Lokführer steigen gerne in ihre Maschinen, sie sind stolz auf ihre Arbeit, aber dieser Stolz wird ihnen täglich genommen. Sie werden gedemütigt. Da tritt die Personalchefin der Bahn, Margret Suckale…

Die Sie als "Super-Nanny" verhöhnen...

...sie tritt vor die Mikrofone, quetscht Krokodilstränen aus ihren Augen und beklagt, dass die GDL mit ihren Forderungen die Eisenbahnerfamilie zerstöre. Sie weiß gar nicht, wovon sie redet, was die Eisenbahnerfamilie mal war. Die Eisenbahnerfamilie ist von den Außerirdischen zerstört worden. Die Manager oben an der Spitze kommen nicht aus der Bahn, sie verstehen die Zusammenhänge nicht. Für sie sind die Eisenbahner nur Kosten auf zwei Beinen, ziemlich lästig also.

Das ist sehr einfach gedacht.

Nein. Aber dieses Gefühl führt dazu, dass es, anders als früher, keine Identifikation mehr mit dem Unternehmen gibt. Eisenbahner liebten ihre Bahn. Wenn Sie heute einen Kollegen fragen, wie geht's? Dann sagt er: Noch 1678 Tage. Man ist froh, wenn man weg ist. Da sind innere Verletzungen, und deswegen bin ich auch sicher, dass wir unseren Kampf gewinnen - denn es geht uns um mehr als um Geld.

Haben Sie deswegen diese Extrazahlung der Bahn in Höhe von 2000 Euro zu Weihnachten abgelehnt?

Wie bitte? Nein! Jetzt sage ich Ihnen, weshalb ich Suckale "Super-Nanny" nenne: Treuherzig schaut diese Frau in die Kameras, verkündet, dass es für Weihnachten obendrein noch Geld gibt! 2000 Euro. Extra für Weihnachten! Wie freundlich die Bahn doch ist! Das ist ja richtig menschlich, toll!

So ist es.

Nein! Es ist der Wahnsinn, Entschuldigung, es ist unglaublich. In Deutschland arbeitet man, um Geld zu verdienen, und wer Überstunden macht, bekommt das vergütet. Aber die Bahn legt dieses Geld in sogenannten Konten an. Und jetzt sagt sie: Wir geben den Lokomotivführern 2000 Euro! Vor Weihnachten! 2000 Euro! Großartig! Das ist Geld, das den Kollegen ohnehin schon gehört. Dass man das als Ergebnis von Tarifverhandlungen, sogar noch als Großzügigkeit des Arbeitgebers verkaufen kann - was ist denn das? Das ist Volksverblödung.

Sie regen sich ja richtig auf.

Ja, weil ich fürchte, dass manches von dieser Propaganda verfängt, und manche sich fragen: Ist der Schell denn bekloppt, dass er das ablehnt?

Aber Sie machen ja auch Ungeheuerliches, schwer Verständliches.

Was meinen Sie denn damit?

Sie fahren in die Kur an den schönen Bodensee, Sie legen die Beine hoch...

Abends im Bett, nur dann, lege ich die Beine hoch.

...und Sie heben den Klassenkampf auf eine neue Ebene: Klassenkampf aus der Kurklinik, das gab‘s noch nie, das ist wahrhaft revolutionär, Chapeau!

Jetzt mal langsam, mein Herr! Diese Kur hatte ich im Frühsommer schon mal abgesagt wegen der Verhandlungen. Ich ging davon aus, dass im Oktober alle Messen schon längst gesungen sind. Ich hatte nicht gedacht, dass ein Mensch in diesem Land - Mehdorn! - eine Lösung so lange verhindern kann. Nur weil der sagt, es wird nicht verhandelt. Das ist absurd!

Aber es ist doch auch absurd, dass Sie nun hier sind, weitab vom Geschehen.

Ich bin nicht weg, ich bin rund um die Uhr erreichbar.

Sie sind in Radolfzell, Ihre Kollegen kämpfen, die Kunden schimpfen, und Ihr Gegen- spieler, die Bahn, feuert Lokführer, mahnt Streikende ab.

Das würden die auch machen, wenn ich jetzt in Frankfurt säße. Die Bahn glaubt doch, über alles und alle hinwegfahren zu können. Sie agiert, als ob es eine "Lex Bahn" im Land gäbe. Nein, die Abmahnungen und die Kündigungen wird die Bahn zurücknehmen müssen. Aber sie macht alles, um Angst zu verbreiten, sie will die Leute verunsichern. Das ist Psychoterror.

Und in dieser Situation ist Gewerkschaftsführer Schell in der Kur. Um seine Rückenschmerzen zu kurieren, die er sich bei einem Unfall in seinem Ferrari zugezogen hat.

Das ist infam. Aber da sehen Sie mal, wie sorgfältig Journalisten arbeiten! Ich bin in einer Herz-Kreislauf-Klinik. Herz-Kreislauf- Klinik! Aber ich lese heute in der "FAZ", die ich bisher für seriös hielt, dass ich Rückenschmerzen auskuriere! Unsinn. Vielleicht ist es aber gar kein Zufall, dass so etwas geschrieben wird. Es ist Verunglimpfung. Ich soll diskreditiert werden, auch deswegen taucht in den Berichten jetzt ständig dieser Ferrari auf.

Sie hatten doch sogar zwei davon.

Ja. Und: Ja und? Ich bin in einer vernünftigen Familie groß geworden, ich hab ein bisschen was geerbt. Zu meinem 60. Geburtstag bekam ich von einem Kollegen ein kleines Buch über Ferrari geschenkt, und er hatte als Widmung reingeschrieben: "Schell ist der Michael Schumacher der GDL. Als er kam, ging es bergaufwärts. Wir gewannen Rennen, wir hatten Erfolge." Ein paar Tage später sagt mir eine andere Kollegin, sie habe einen Freund, der sich mit Ferraris auskennt, mit dem könnte ich mal reden. Dieses Buch, diese Worte und, zack, der Gedanke war in meinem Kopf! Irgendwann sagte ich zu meiner Frau: "Ich kauf mir einen Ferrari!" Sie: "Hast du noch alle Tassen im Schrank?"

Gute Frau. Ferrari ist ein Karren für Zuhälter, für Hallodris, für Angeber.

Nein, Ferrari ist ein Mythos. Ist Kraft. Ist Schönheit. Dieser rote Wagen. Sie starten das Ding, hören den Sound, fühlen die Vibration des Motors - toll!

Kindisch.

Nein. Ich habe mir einen gebrauchten gekauft, der hatte nur einen Nachteil: Wenn man das Schiebedach versenkte, musste ich den Fahrersitz nach vorne stellen. Ich bin 1,86 groß, dann saß ich da so gekrümmt in dem edlen Wagen, konnte ihn kaum lenken. Ich habe ihn deswegen verkauft, mir einen anderen besorgt. Aber den habe ich dann bei Tempo 120 und Aquaplaning in die Leitplanken gesetzt. Damit war das Abenteuer Ferrari für mich beendet.

Ich nehme an, Sie sind nun mit der Bahn in die Kur gefahren.

Nein.

Sehen Sie, wegen Leuten wie Ihnen, die der Faszination Auto erlegen sind, geht es der Bahn so schlecht.

Das ist Unsinn. Der Bahn geht es schlecht, weil sie von der Politik über Jahrzehnte hinweg vernachlässigt wurde. Wenn Sie am Stuttgarter oder Frankfurter Kreuz im Stau stehen, wenn Sie die absurden Lkw- Schlangen auf den Autobahnen sehen, wissen Sie, wie großartig die Eisenbahn ist. Ich bin jetzt hier mit dem Auto, weil ich schnell reagieren möchte, falls die Bahn mit einem neuen, einem wirklichen Angebot kommt.

Frau Suckale ruft doch ständig nach Ihnen, Sie klagt, Sie würden sich verweigern!

Das ist nur Propaganda. Manchmal kommt man schon ins Grübeln über Klugheit, Blödheit, Dummheit, Schwachsinn. Sie sagen, ich schieß quer, ich sei widerborstig, ich sei starrsinnig, ich würde mich Verhandlungen verweigern.

Ja. So ist es doch, genau so!

Nein. Es ist irre, was hier gespielt wird. Ja, ich eile sofort zu Verhandlungen. Aber die Bahn muss doch ein wirkliches Gesprächsangebot machen. Sie bietet nichts an. Im Gegenteil, sie fällt hinter das zurück, was die Moderatorengespräche schon erbracht hatten, was der Bahn-Vorstand, also Suckale und Mehdorn, neulich unterschrieben hatten. Da stimmten sie einem eigenständigen Tarifvertrag für Lokomotivführer zu! Sie halten sich nicht an ihre Unterschriften. Das ist ein starkes Stück. Man kann so etwas Vertragsverletzung nennen. Es schafft auf jeden Fall kein Vertrauen. Es kann doch niemand im Land erwarten, dass wir uns dauernd von denen an der Nase herumführen lassen.

Sagen Sie mal, wer zum Teufel sind Sie?

Ich bin ein Kämpfer, ein richtiger Kämpfer. Da werden sich manche noch wundern.

Sie haben keine Angst - vor nichts und niemandem?

Nein. Angst habe ich nicht. Ich begegne den Leuten auf Augenhöhe. Mein Vater hat mal zu mir gesagt, du musst dir jene, die sich stark und groß vorkommen, nur in Unterhosen vorstellen, dann sind sie nichts Besonderes mehr.

Sie haben sich von ganz unten nach oben gekämpft.

Ich bin ein Malocher, ja. Ich weiß, was harte Arbeit ist. Ich wollte Lokführer werden. Als meine Ausbildung bei der Bahn fertig war, gab es keine Stellen für Lokführer. Ich blieb dennoch bei der Bahn, akzeptierte die härtesten Arbeiten, schrubbte Viehwagen, schippte als Hilfskraft in einer Schicht 20 Tonnen Kohle, war Rohrbläser, saß in der Feuerkiste, schaufelte Flugasche, wartete lange, bis ich auf eine Lok durfte.

Was ist denn der Reiz an diesem Job?

Du meldest dich zum Dienst, du steigst auf deine Dampflok, du bist mutterseelenallein, du hast eine große Verantwortung, hinter dir sind Menschen, ist Material im Wert von Millionen. Du stehst auf deiner Maschine, da ist Feuer, Hitze, da ist Dampf, und da ist diese Kraft unter dir. Ich war, wie es bei uns Dampflokführern hieß, ein Mann des starken Armes: Ich gab über das Steuerungsrad richtig viel Dampf in die Zylinder, pffff, dann ging's ab. Du fühlst die Bewegung. Die Kolben stampfen. Die Maschine vibriert. Ein Genuss. Wenn ich im belgischen Montzen losfuhr, dann quietschte, krachte, pfiff und zischte das so, dass man das im fernen Aachen hörte - so hieß es zumindest. Das war mein Ruf.

Und auch heute haben Sie einen Ruf wie Donnerhall. Doch was jetzt über Sie geschrieben wird, ist meist unfreundlich. Cholerisch seien Sie, ein polternder, dickköpfiger Starrkopf, einer, der immer recht haben muss.

Ach was. Das sind doch Momentaufnahmen. Das schreibt einer, und die anderen schreiben es ab. In den letzten Monaten habe ich viel über die Medien gelernt. Man muss an allem zweifeln, jeden Bericht hinterfragen - warum wird das jetzt so und nicht anders dargestellt?

Sie sind verbittert.

Nein. Überhaupt nicht. Mir geht es gut. Anders als noch vor ein paar Tagen komme ich jetzt wieder schnell wie ein Hase in mein Zimmer im fünften Stock hoch. Ich tanke hier die Kraft, die ich brauche.

Vielleicht reicht diese Kraft nicht. Vielleicht verlieren Sie Ihren Kampf.

Es ist nicht mein Kampf. Es ist der Kampf der ältesten Gewerkschaft Deutschlands. Die GDL wurde 1867 gegründet, und, wie schon gesagt: Wir stehen das durch, unsere Kassen sind gefüllt.

Ihrer Hoffnung zum Trotz: Vielleicht können Sie gar nicht gewinnen. Die Wirtschaft beschimpft Sie, die CDU ignoriert Sie und…

Tja, viel Feind, viel Ehr, so ist es wohl.

… der SPD-Chef Kurt Beck isoliert Sie und mahnt, verschiedene Tarifverträge in einem Betrieb führten zum "Chaos". Der Gewerkschaftschef Norbert Hansen hält Ihren Kampf für "überflüssig, gedankenlos, leichtfertig, dumm".

Zu Hansen fällt mir nichts mehr ein. Ich schweige aus Höflichkeit. Und was soll ich zu Beck sagen? Chef einer Partei mit einem Herz für die kleinen Leute? Hat er jemals in einem Betrieb gearbeitet? Kennt er Gewerkschaftsorganisationen? Das ist doch ein Popanz, den die Herren aufbauen! Es wird doch kein Chaos ausbrechen, wenn wir einen eigenständigen Tarifvertrag haben. Wir sind vernünftige Menschen, auch in der momentanen Auseinandersetzung.

Bei Ihnen in der Zentrale, bei Ihren Mitarbeitern liegen die Nerven blank - Ihre Kollegen spüren: Die Stimmung im Land kippt, als Chaoten werden Ihre Leute beschimpft.

Ja, das stimmt. Wir haben viele Sympathien, aber die Streiks, die wir ja nicht wollen, regen auch viele auf. Es gab Drohungen gegen mich, Drohungen gegen Angestellte von uns, es hieß schon: Der Nächste, der das Haus verlässt, wird abgeknallt. Es gab Bombendrohungen. Es gab Anrufe: "Der Schell wird seine Rente nicht mehr erleben!" Ich bin mein Leben lang ein politischer Mensch gewesen, dieser Tumult bringt mich nicht aus der Ruhe. Denn ich weiß, wir kämpfen für eine gerechte Sache.

Das ist doch Pathos.

Das ist die Wahrheit.

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