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Gewerkschaften: "Wenn dich deine Feinde loben, dann hast du was falsch gemacht"

Er ist einer der bestgehassten Männer in Deutschland. Doch Jürgen Peters hat geschafft, was die Bosse ärgert und den Kanzler nervt: Der Widerborstige darf sich am Sonntag zum IG-Metall-Chef küren lassen.

Wenn Sie, Herr Peters, von Ihrem Schreibtisch aufblicken, schauen Sie auf einen Akt, eine nackte Frau, die einen nackten Mann umarmt und ...

... und was? Ich finde dieses Gemälde sehr ästhetisch, sehr schön. Dieses Bild fasziniert mich durch seine Schlichtheit und seine Farben - das wirkt alles sehr beruhigend.

Dann müssen Sie ja in den letzten Wochen sehr häufig auf dieses Bild geschaut haben.

Na ja, es ist keine große Freude, jeden Tag die Zeitung aufzuschlagen, das Radio oder das Fernsehen anzudrehen und dann mit einem Bild von sich konfrontiert zu werden, von dem man sich sagt: So einer bin ich nicht! Nein!

Was für einer sind Sie denn?

Puh, ich glaube, ich kann ganz gut zuhören, ich hoffe, ich bin ein angenehmer Typ, und ich hätte es gern, dass die Leute von mir sagen: Es hat sich gelohnt, mit ihm zu reden.

In der Öffentlichkeit stehen Sie so da: als ein Beton- beziehungsweise Holzkopf, der auf Teufel komm raus im Osten die 35-Stunden-Woche einführen wollte.

Das ist doch plump. Erschreckend platt.

Auf Teufel komm raus wollten Sie im Osten die 35-Stunden-Woche durchsetzen, egal ob ...

Ja, klar! Ich will die gleichen Lebensbedingungen in ganz Deutschland, ich will ...

Und ich muss einen kurzen Artikel der "Zeit" zitieren. Da werden Sie als ein Haudrauf, Radikalinski, Besitzstandswahrer beschrieben, als ...

Muss ich mir das anhören?

... als ein Hardliner, Populist, einer, der unflexibel ist, unfähig, seine Meinung zu ändern.

Woher wissen die das?

Und dann seien Sie auch noch das: ein Stalinist.

Wie kann man mir solche Etiketten anhängen? Wie so etwas hinschreiben, so etwas einfach behaupten? Ich frage mich da schon, in welcher Gesellschaft leben wir denn, dass man einen Menschen mit solchen Worten so an den Pranger stellen kann?

Sie sind verletzt.

Es macht keine Freude, so dargestellt zu werden. Wühlen Sie da nicht weiter.

Es ist einfach so: Sie sind einer der bestgehassten Menschen Deutschlands.

Ja, aber Gott sei Dank sehen das nicht alle so. Wenn es so wäre, hätte ich diese Attacken, die mit unglaublicher Wucht, Härte und Vehemenz über mich gekommen sind, nicht überlebt. Es gab auch andere, sehr viele, die mir sagten, ich dürfte nicht einknicken, es sei wichtig, dass ich das alles durchstehe. Halt durch!

Man muss kämpfen?

Ja, sicher. Aber die Erlebnisse der letzten Wochen klebe ich mir nicht ins Briefmarkenalbum.

Egal, wie Sie attackiert wurden seit dem Metaller-Streik in Ostdeutschland, Sie haben funktioniert, gelächelt, Sie haben alle Schläge weggesteckt. Wie haben Sie es gelernt, Ihre Gefühle so im Griff zu behalten, sie auszublenden?

Sie stellen Fragen, die ich nicht beantworten kann. Wie kriege ich meine Gefühle unter Kontrolle? Die Stress-Situationen? Ich kann es nicht sagen. Kann man das verarbeiten? Es bleibt mir nichts anderes übrig. Man muss wohl die Fähigkeit haben, Dinge auszublenden, zu verdrängen, wenn man so etwas überleben will. Es hätte ja auch nichts geholfen, wenn ich weggerannt wäre, mich in einem Loch versteckt hätte. Dann hätte es hämisch geheißen, jetzt macht er den Lafontaine. Er kneift. Er schmeißt den Löffel hin, macht sich als gut gestellter Rentner davon.

Sie halten sich für unersetzlich?

Nein. Aber ich habe eine Aufgabe und eine Funktion, und viele Kollegen und Kolleginnen erwarten von mir, dass ich sie nicht enttäusche - gerade in diesen schwierigen Zeiten.

Ich habe einen Unternehmer in Württemberg gefragt, was ihm zum Namen Peters einfällt. "Der hat 'ne Saukuttel!", meinte er bewundernd, will sagen: Sie haben eine dicke Haut, können gnadenlos hart gegen sich sein.

Nein, ich musste einfach mit einer Situation fertig werden, die einmalig ist in der Geschichte der IG Metall: diese systematische öffentliche Verurteilung, dieses fast hysterische Werkeln, mein Image so zu beschädigen, dass ich handlungsunfähig werde. Wenn ich eingeknickt wäre, könnte man zukünftig jeden politischen Akteur in der IG Metall über solche Kampagnen kaputtmachen.

Aber es gab ja nicht nur Attacken von außen, auch intern - von Betriebsräten, Bezirksleitern - waren Sie heftig unter Beschuss. Und am 28. Juni trat Ihr damaliger Chef Klaus Zwickel vor die Kameras, verkündete das Ende des Streiks im Osten, sprach von einer Niederlage, und er verlangte Ihren Kopf.

Dass er das tat, das hat uns umgehauen. Dass ein Tarifkampf vom Vorsitzenden so schlechtgeredet wurde - das hat es noch nie gegeben. Dass er seinen Nachfolger zum Rücktritt aufgefordert hat - ebenfalls ein Novum. Ich habe nicht geahnt, wie groß seine Abneigung gegen mich ist.

Und die Deutschen genossen wochenlang absurdes Theater: die öffentliche Selbstzerfleischung der IG Metall.

Die IG Metall ist beschädigt. Ich habe das alles nicht für möglich gehalten. Ich war damals absolut fassungslos, für einen Moment habe ich gedacht: Verflixt! Verdammt! Was habe ich nicht alles für die Gewerkschaft gemacht - und nun so etwas!

Sie haben den Streik im Osten in die Grütze geritten.

Moment mal, wir haben gemeinsam den Streik angefangen. Ich flüchte mich nicht vor Verantwortung. Aber was haben wir denn mit dem Streik im Osten gewollt? Die Kollegen dort haben das Recht auf gleiche Arbeits- und Lebensbedingungen - das kann man auch aus der Verfassung ableiten. Und was wir erreichen wollten, will auch die SPD: Angleichung der Lebensverhältnisse. Mein Gott, 1990 versprach Kohl dort blühende Landschaften, 13 lange Jahre ist das her! Dieser Kampf im Osten, jenseits von den materiellen Zielen, war also auch ein Kampf um Würde. Gegen Demütigung. Gegen das Gefühl vieler Menschen im Osten, Bürger zweiter Klasse zu sein.

Sie würden diesen Streik also nochmals machen?

Geschichte wiederholt sich nicht. Aber wenn wir wieder in eine ähnliche Situation kämen, würden wir die gleiche Entscheidung treffen müssen. Wir werden die 35-Stunden-Woche im Osten verwirklichen müssen. Wir sind ja nicht naiv in den Streik hineingetappt. Wir wussten, dass die Kollegen in den - wie wir es nennen - Produktivitätskathedralen, also den Unternehmen, in denen es richtig gut läuft, den Anspruch haben: Wir wollen den Kollegen im Westen gleichgestellt sein. Und die östliche Autoindustrie arbeitet produktiver als die westdeutschen Werke. Außerdem hatten wir schon vergangenes Jahr über die Arbeitszeit mit den Unternehmern geredet, und wir hatten Grund zum Optimismus - trotz der schwierigen Lage! Wir haben Zugeständnisse gemacht, und wir waren ein paarmal hautnah am Abschluss - aber so etwas habe ich noch nie erlebt: Machten wir Zugeständnisse, wichen die anderen zurück, als ob sie auf Teufel komm raus keinen Abschluss wollten!

Dieser Streik ist schon mythenumrankt: Kanzler Schröder und Wirtschaftsminister Clement, heißt es, hätten die Metallarbeitgeber aufgefordert, hart, unbeugsam zu bleiben - damit Sie als Verlierer dastehen, Ihr Ruf ruiniert wird, Sie als IG-Metall-Chef unmöglich werden.

Fakt ist: Es gibt keinen Arbeitskampf in der Geschichte der Bundesrepublik, in den die Politik jemals so massiv eingegriffen hat. Das ist historisch einmalig.

Der Daimler-Chrysler-Betriebsrat Tom Adler meint, dass der "überstürzte Streikabbruch" der politische Versuch war, die IG Metall zu zähmen, sie handzahm zu machen, sie auf neoliberalen Kurs zu bringen.

Ich will das nicht ausschließen, und ich kann es auch nicht ausschließen. Aber ich kommentiere das nicht. Ich mache mir natürlich meine Gedanken, und das habe ich in meinem Leben gelernt: Es gibt keine Zufälle. Es tobt ein Kampf um die Form unseres Zusammenlebens. Was ist uns der Sozialstaat wert? Wollen wir ihn ausbauen, abreißen, ihn verteidigen? Wollen wir die Herrschaft des freien Marktes, des entfesselten Kapitalismus? Und ich sehe die IG Metall tatsächlich als eine Bastion gegen den Neoliberalismus, gegen den grassierenden Privatisierungswahn. Eine der letzten intakten Großorganisationen, die den Sozialstaat weiterentwickeln will und ihn nicht denen überlässt, die ihn demontieren.

Da sind Sie ziemlich allein. Ihr politischer Arm, die SPD, verabschiedet sich vom Sozialstaatsgedanken. Generalsekretär Olaf Scholz will das Wort "sozial" streichen.

Für das Weltbild von Herrn Scholz kann ich nichts. Die neoliberale Denke frisst sich leider immer weiter durch. Aber wenn die SPD das Thema soziale Gerechtigkeit als Leitmotiv aufgibt, entsorgt sie einen wichtigen Teil ihrer Geschichte, ihres Wesens. Was ist dann noch sozialdemokratisch? Immer mehr die Sozialleistungen zu beschneiden wie mit der Agenda 2010 ist keine Lösung, schafft schon gar keine Arbeitsplätze. Ich hätte auch nie gedacht, dass wir gegen eine sozialdemokratische Regierung die Tarifautonomie verteidigen müssen. Wenn das alles so rasant weitergeht, unterscheidet sich die SPD nicht mehr von der FDP und der CDU/CSU. Ob sich dann noch die natürliche Bindung zwischen uns aufrechterhalten lässt, bezweifle ich. Diese SPD marschiert in Wahlschlappen.

Wissen Sie eigentlich noch, warum Sie Gewerkschafter wurden?

Ja, sicher. Ich lag unter einer Maschine und habe sie gereinigt, ein Kollege sprach mich an und sagte: Junge, mach mit in der Jugendvertretung! Komm in die IG Metall! Ich habe mir das angeschaut, mich hat das interessiert, und ich fand es richtig gut, dass man und wie man da gemeinsam für seine Interessen kämpft: Gewerkschaft ist eine Selbsthilfeorganisation - so sehe ich das auch heute noch.

Man soll Achtung tragen vor den Träumen seiner Jugend, sagt Posa in "Don Carlos". Was für Träume hatten Sie denn als Kind?

Ich war kein Träumer, ich war ziemlich bodenständig.

Sie waren ein Flüchtlingskind.

Ja, meine Eltern flohen aus Schlesien. In Hannover sind sie hängen geblieben, zu fünft lebten wir jahrelang in zwei Räumen, hatten keine Dusche, die Toilette war auf dem Flur. Wir waren bei zwei alten Damen untergebracht, für sie waren wir Eindringlinge, Störenfriede. Und damals habe ich mir auch eine etwas merkwürdige Eigenschaft zugelegt: Ich hamstere gern, kaufe mir immer etwas mehr, als ich brauche - ob das Bücher sind oder Lebensmittel. Ich erinnere mich auch noch, wie eine Lehrerin sagte, und den Satz habe ich noch in den Ohren: Dieses Arbeiterkind gehört nicht auf eine Oberschule. Mit Mühe hat meine Mutter durchgesetzt, dass ich auf die Realschule durfte.

Was haben Sie von den 68ern mitgekriegt?

Gar nicht so viel, ich war recht bieder, habe in keiner WG gelebt, hatte nicht richtig lange Haare, ich war stark auf die Gewerkschaftsarbeit fixiert. Ich bin auch nicht "Ho-Ho-Chi-Minh" rufend bei Demos mitgelaufen. Natürlich gab es in Hannover irgendwelche Revolutionäre, für die ich als Jugendausschussvorsitzender interessant war, weil sie die Gewerkschaft unter ihre Fittiche nehmen wollten.

Ihr designierter Vize Berthold Huber, der heute als Modernisierer gilt, war so ein Revolutionär. Er trat 1969 in den zutiefst stalinistisch-maoistischen Kommunistischen Arbeiterbund Deutschland ein, war dort bis Anfang der 80er aktiv.

Ich weiß, ist doch amüsant.

In ein paar Tagen sind Sie der IG-Metall-Chef und haben damit einen Job, von dem Willy Brandt mal sagte, danach könnte man nur noch Papst werden.

Noch bin ich nicht gewählt.

Sind Sie etwa aufgeregt?

Natürlich bin ich nervös vor dem kommenden Sonntag, alles andere wäre ja unmenschlich.

Weil es vielleicht doch einen Gegenkandidaten gibt?

Nein, da bin ich gelassen. Aber ich muss mit meiner Rede den richtigen Ton treffen: Kommt das, was ich vermitteln will, klar rüber? Da ist schon eine Spannung drin. Außerdem stehe ich unter einer besonderen Beobachtung.

Sie haben als IG-Metall-Chef keine Chance.

Wie meinen Sie das? Natürlich bin ich durch die letzten Kämpfe gerupft worden. Aber wir werden die IG Metall wieder nach oben führen. Im Augenblick ist unsere Stimme leise, zu leise. Aber wir werden aus dem Desaster rauskommen.

Glauben Sie? Die Stimmung im Lande ist anders: Wenn es die Bremser der IG Metall nicht gäbe, ginge es Deutschland besser!

Zu viel der Ehre! Dieses vom "Spiegel" losgetretene Gerede vom Gewerkschaftsstaat ist absurd. Schön wäre es ja, wenn wir diese Macht hätten! Ich wollte, wir hätten sie - dann gäbe es die Agenda 2010, diesen kalten Anschlag auf den Sozialstaat, nicht!

Mit Ihrer Führung, heißt es in der "FAZ", "verliert die IG Metall vier kostbare Jahre". Das "Handelsblatt" meint: "Peters ist die größtmögliche Niederlage für die IG Metall". Und die "Financial Times Deutschland" gibt schon Handlungsanweisungen, wie man Sie demontieren kann: "Die Chancen stehen dafür nicht schlecht. Die Arbeitgeber müssen ihn als Reformfeind und Betonkopf titulieren."

Diese Angriffe sind fast eine Auszeichung. Es gibt ja den Spruch: Wenn dich deine Feinde loben, dann hast du was falsch gemacht! Meine Feinde sind mit einer außerordentlichen, ja fast fundamentalistischen Energie dabei, mich zu verhindern. Für mich aber ist wichtig, was meine Kollegen und Kolleginnen sagen. Und da höre ich etwas ganz anderes, die sagen: Endlich gibt es mal wieder jemand, der eine Idee hat, wo es langgehen soll.

Was ist denn die IG Metall für Sie? Eine Kampforganisation? Eine Art ADAC für bedrohte Arbeiter?

Wir sind kein ADAC für Arbeitnehmer, wir sind eine politische Gegenmacht, eine außerparlamentarische Kraft, die über die Parteien und andere Organisationen versucht, Einfluss zu nehmen. Und wir werden politischer werden, denn der Kampf um den richtigen Weg gegen die Massenarbeitslosigkeit wird härter, keine Frage. Es ist auch ein Kampf um Worte: Reformer, Blockierer, Modernisierer, Standort Deutschland - all die Worte, die uns täglich anspringen, sind auch Waffen im Kampf um die Köpfe. Und der politische Gegner hat die Meinungshoheit über die Sprache, er verpasst Etiketten, und das verhindert eine wirkliche Auseinandersetzung, von den "Falschwörtern der Sozialpropaganda" spricht zu Recht der Schriftsteller Ivan Nagel. Sie bewirken eine Entpolitisieruung, wir müssen da als Gewerkschaft wieder Aufklärung im guten Sinne machen.

Streiks, auf die Straßen gehen, Barrikaden - ist das für Sie noch eine zeitgemäße Form des Widerstands?

Sicher, wir müssen streikfähig bleiben, und ich glaube auch, dass keiner in der IG Metall auf den kühnen Gedanken käme, das zu verneinen. Unsere Macht liegt in dieser Streikfähigkeit, die geben wir nicht auf.

Kanzler Gerhard Schröder wünscht sich jedoch etwas anderes, so eine Art IG Chemie: eine Gewerkschaft, die im Konsens agiert, Ko-Management betreibt und freudig mit der Politik kooperiert.

Gerhard Schröder mag seine Wünsche haben. Wichtig ist, wie die IG Metall das sieht, und ich glaube nicht, dass unsere Mitglieder eine Gewerkschaft möchten, die nicht mehr für die Interessen ihrer Mitglieder kämpfen kann! Verzichten kann jeder allein, dazu braucht er keine Gewerkschaft. Wir müssen widerstandsfähig bleiben.

Ihr designierter Vize Huber, der so genannte Modernisierer und Ihr Gegenspieler ...

Er ist nicht mein Gegenspieler, es ist Quatsch, zwischen uns einen Gegensatz zu konstruieren!

Er jedenfalls sieht das anders. Es gibt Leute in der IG Metall, sagt er, "die mit Widerstand auf Einschränkungen reagieren wollen. Und es gibt andere" - und er meint damit sich - "die die Arbeitswelt gestalten und bestimmten Themen nicht ausweichen wollen." Im Klartext: Die, die mit Widerstand, also mit Streik reagieren, sind weltfremd, sind von gestern.

Nochmals: Es ist Quatsch, was Sie da sagen.

Das müssen Sie jetzt sagen, Sie sind im Konsensstress, Sie müssen behaupten: In der IG Metall gibt es keine Richtungskämpfe!

Wir haben verschiedene Strömungen, und wir müssen Acht geben, dass sie sich nicht zu Richtungen verfestigen. Aber das ist ein ganz normales Ringen um den richtigen Weg. Doch wenn ein Beschluss gefallen ist, muss jeder dahinter stehen - wir sind schließlich eine Einheitsgewerkschaft.

Herr Peters, viel Spaß für die kommenden Jahre.

Ich danke. Aber ich bin sicher: Spaßig wird das nicht.

Arno Luik / print