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Chemiekonzern: Lanxess will 1200 Arbeitsplätze streichen

Laut Medienbericht will der Chemiekonzern Lanxess in Köln und Leverkusen 1200 Stellen abbauen - Hintergrund ist ein neues Sparprogramm. Ein Lanxess-Sprecher wollte den Bericht nicht kommentieren.

Die Lanxess Niederlassung in Leverkusen: Auch betriebsbedingte Kündigungen sollen nach dem Zeitungsbericht nicht ausgeschlossen sein

Die Lanxess Niederlassung in Leverkusen: Auch betriebsbedingte Kündigungen sollen nach dem Zeitungsbericht nicht ausgeschlossen sein

Der Chemiekonzern Lanxess will einem Zeitungsbericht zufolge bis zu 1200 Arbeitsplätze streichen, vor allem in Köln und Leverkusen. Die Stellen sollen in der Verwaltung, im Marketing sowie in der Forschung und Entwicklung wegfallen, wie die "Rheinische Post" unter Berufung auf Konzernkreise berichtete. Betroffen seien vor allem die Standorte Köln und Leverkusen, wo diese Abteilungen zum großen Teil angesiedelt seien.

Hintergrund der Stellenstreichungen sei ein neues Sparprogramm, bei dem der Konzern auf freiwilliges Ausscheiden setze, berichtete die "Rheinische Post" weiter. Kämen so nicht genug Einsparungen zusammen, seien aber betriebsbedingte Kündigungen möglich. Mit Arbeitnehmervertretern sollte demnach an diesem Freitag über einen Sozialplan verhandelt werden.

Ein Lanxess-Sprecher wollte dies laut "Rheinischer Post" nicht kommentieren. Dem Bericht zufolge könnten Einzelheiten am kommenden Donnerstag bekannt werden. Für den im Dax notierten Lanxess-Konzern arbeiten derzeit 17.300 Beschäftigte.

amt/AFP / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(