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Manager-Entlohnung: Porsche-Chef verteidigt Millionengehalt

In einem Interview weist Porsche-Chef Wendelin Wiedeking Kritik an der Höhe seiner Entlohnung zurück. Er pocht auf seine Erfolge bei dem Stuttgarter Autoproduzenten und behauptet, dass davon auch der Staat profitiere.

Porsche-Vorstandschef Wendelin Wiedeking hat sein zweistelliges Millionengehalt gegen Kritik von Bundespräsident Horst Köhler und anderen Politikern verteidigt: "Wenn ich Erfolg habe, möchte ich auch gut bezahlt werden", sagte Wiedeking der "Zeit". Er erinnert daran, dass Porsche in der Krise nur noch 300 Millionen Euro wert gewesen sei, 13 Jahre unter seiner Führung später aber 25 Milliarden Euro.

"Mein Vertrag ist festgeschrieben worden, als das Unternehmen gerade eine lebensbedrohliche Krise hinter sich hatte. Er wurde bis heute in seinen Grundzügen nicht mehr geändert", sagte Wiedeking. Er räumt ein, dass damals "mit der heutigen Ergebnisdimension" niemand gerechnet habe. Aber "Belegschaft, die Führungskräfte und der Vorstand" hätten hart dafür gearbeitet.

"Dass der Vorstand davon ebenfalls entsprechend profitiert, halte ich nur für fair. Ich bin Vollblutunternehmer. Ich will hart arbeiten", sagte der Topmanager. Er erinnert daran, dass er seine Steuern in Deutschland abführe, "wie Sie wissen rund 50 Prozent - und nicht in der Schweiz oder in Monaco. Von unserem Erfolg profitieren also nicht nur der Vorstand und die Belegschaft, sondern auch der Staat, und zwar nicht unerheblich", sagte Wiedeking.

Zur Kritik von Köhler sagte Wiedeking: "Er kann mich und meine Vorstandskollegen nicht gemeint haben. Der Bundespräsident spricht ja nur von den Managern, die ihr Salär auf Kosten der Mitarbeiter erhöhen. In unserem Fall profitieren aber alle vom Unternehmenserfolg." Laut Wiedeking bekommen Porsche-Mitarbeiter zu ihren 13,7 Monatsgehältern einen Extrabonus von 5.200 Euro dieses Jahr. Steigende Managergehälter durch Entlassungen seien dagegen "nicht in Ordnung", sagte er.

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.