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Medien: KirchMedia bestätigt Treffen mit Haim Saban

Die Führung zum Verkauf stehenden Filmrechtegesellschaft trifft sich Dienstag mit dem US-Milliardär Haim Saban, der ein konkurrierendes Übernahmeangebot zur Bauer-Offerte abgegeben hat.

Das bestätigte ein KirchMedia-Sprecher am Freitag. Details wollte er nicht nennen. Mit Saban würden aber keine Parallel-Gespräche zu den Verhandlungen mit Bauer geführt, die spätestens im Februar abgeschlossen sein sollen, betonte er. In Branchenkreisen hieß es jedoch, Saban meine sein Angebot sehr ernst. Der geborene Israeli, der mit Trickfilmserien in den USA ein Vermögen gemacht hat, gehe davon aus, dass die Offerte auch von KirchMedia ernst genommen und dass es am Dienstag zu ersten Verhandlungen kommen werde.

KirchMedia hatte

sich kurz vor Weihnachten mit dem Bauer Verlag, dem Marktführer im deutschen Zeitschriftengeschäft, im Grundsatz über eine Übernahme der Filmrechtegesellschaft und ihrer TV-Tochter ProSiebenSat.1 verständigt. Spätestens im Februar sollen die Verträge unterschrieben werden. KirchMedia rechnet fest mit einem erfolgreichen Abschluss der Gespräche mit Bauer. "Da gibt es keine unüberwindbaren Differenzen", sagte der Sprecher am Freitag. Andere Angebote würden nur dann wieder zum Zuge kommen, wenn die Gespräche mit Bauer doch noch scheiterten.

Haim Saban,

der mit seinem Angebot früher im Bieterverfahren ausgeschieden war, hatte im Dezember eine neue Offerte vorgelegt. Diese war in KirchMedia-Kreisen als chancenlos bezeichnet worden, da sie unverbindlich sei und Saban sich nicht an die Vorgaben der Investmentbank UBS Warburg gehalten habe, die das Bieterverfahren organisierte. Medienberichten zufolge hat nun die US-Botschaft beim Bundeskanzleramt nachgefragt, warum KirchMedia und die Gläubigerbanken im Dezember nicht weiter mit Saban verhandelt hätten.

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