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Neuzulassungen: Autobauer erwarten schlimmes Jahr

Die schlechten Nachrichten aus der Autoindustrie reißen nicht ab. Die Autobauer rechnen für das kommende Jahr lediglich mit rund 2,9 Millionen Neuzulassungen auf dem deutschen Markt. Das wäre das schlechteste Ergebnis seit der Wiedervereinigung.

Die Krise der deutschen Autoindustrie wird sich nach Einschätzung des Branchenverbandes VDA 2009 verschärfen. Nach dem Absatzeinbruch in diesem Jahr rechnet der Verband der Automobilindustrie (VDA) damit, dass im nächsten Jahr auf dem deutschen Markt nur noch 2,9 Millionen Neuwagen verkauft werden, wie der Verband am Mittwoch in Frankfurt mitteilte. Das wäre das schlechteste Ergebnis seit der Wiedervereinigung Deutschlands im Jahr 1990.

"Die Automobilmärkte haben eine Talfahrt genommen, die in dieser Geschwindigkeit und Ausprägung noch nie vorher stattgefunden hat", sagte VDA-Präsident Matthias Wissmann. Bereits 2008 war der Absatz wegen der Finanzmarktkrise und der allgemeinen Konjunkturschwäche eingebrochen: Der VDA rechnet bis zum Jahresende mit "knapp unter 3,1 Millionen" Neuzulassungen.

Anfang November hatte der Verband sein Absatzziel von 3,2 Millionen Fahrzeugen korrigiert und es auf höchstens 3,1 Millionen Neuzulassungen herabgesetzt. Im Jahr 2007 war der Absatz auf knapp 3,15 Millionen Autos gesunken.

Die deutschen Autobauer werden auf den massiven Absatzeinbruch voraussichtlich mit weiterem Stellenabbau reagieren. "Die Krise wird auch Auswirkungen auf die Beschäftigung haben", sagte Wissmann. Konkrete Zahlen wollte er nicht nennen.

Bereits im September habe die Branche im Vergleich zum August 1850 Stellen gestrichen. Insgesamt beschäftigen Hersteller und Zulieferer derzeit 761.600 Mitarbeiter, das sind noch 13.500 mehr als vor einem Jahr. Vor allem Zeitarbeiter waren bislang gekündigt worden. "Das Ziel ist, so lange wie möglich Stammpersonal zu halten, weil wir das nach der Krise wieder brauchen", sagte Wissmann. "Aber je länger und tiefer die Krise ist, desto größer werden die Auswirkungen."

Im November war der Automarkt in Deutschland erneut um fast 18 Prozent eingebrochen, wie der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) und das Kraftfahrtbundesamt (KBA) bereits am Dienstag mitgeteilt hatten.

DPA / DPA
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.