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SCHATTENWIRTSCHAFT: Berlin ist die Hochburg der Schwarzarbeit

Ganz Deutschland arbeitet schwarz, und Berlin ist die Hauptstadt: Seit 1995 ist die Schattenwirtschaft im Bundesgebiet um 43% gewachsen.

Boomende Schattenwirtschaft

Berlin ist die Hochburg der Schwarzarbeit in Deutschland. In Hamburg und Baden-Württemberg werde am wenigsten schwarzgearbeitet, erklärte der Linzer Wirtschaftswissenschaftler und Schwarzarbeitsexperte Friedrich Schneider am Mittwoch in Pforzheim. Nach seinen Untersuchungen weist die Bundeshauptstadt einen Anteil von 21,6 Prozent Schattenwirtschaft am Bruttoinlandsprodukt (BIT) auf. Insgesamt werde für Schwarzarbeit in Deutschland in diesem Jahr ein Betrag von 351 Milliarden Euro ausgegeben. Die Schattenwirtschaft habe damit seit 1995 um 43 Prozent zugenommen. »Sie ist vielleicht der boomendste Wirtschaftszweig, den wir in Deutschland haben«, sagte Schneider vor der Presse.

Zu hohe Steuern als eine Ursache

Maßgeblich für den Unterschied zwischen den einzelnen Bundesländern ist nach Angaben Schneiders das Verhältnis von Angebot und Nachfrage nach Schwarzarbeit. Baden-Württemberg weist nach seinen Untersuchungen einen Schwarzarbeitsanteil von 13,6 Prozent am BIP auf. Trotz vieler wohlhabender Privatleute, die als Auftraggeber für Schwarzarbeit in Frage kämen, verhindere die geringere Arbeitslosigkeit einen Anstieg der potenziellen Schwarzarbeiterzahl. Entgegen eines weit verbreiteten Vorurteils liegen die neuen Bundesländer laut Schneider lediglich im deutschen Mittelfeld. Der Wirtschaftswissenschaftler machte für die boomende Schattenwirtschaft auch die Politik verantwortlich. Viele Bürger hätten ein feines Gespür dafür, dass bei regulärer Arbeit die Steuergerechtigkeit nicht gegeben sei, erklärte Schneider. Als Gegenmaßnahmen schlug er vor, Bauförderung gezielt vom offiziell gezahlten Arbeitslohn abhängig zu machen, Nebentätigkeiten mit einer niedrigen Pauschale zu besteuern und Arbeitslose über Kombilohn-Modelle in den regulären Arbeitsmarkt einzugliedern.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(