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Nachtwäsche-Fehlkauf Shopping-Schock - süßer Pyjama zeigt wüste Sex-Orgien


Der Pyjama war so süß und so günstig. Erst zu Hause merkte Shannon B., dass das Muster eine Mega-Orgie zeigte. Aber ihr Ärger fing mit einem empörten Selfie erst richtig an.

Shannon B. dachte, sie hätte einen guten Fang gemacht, als sie diesen Pyjama kaufte. Denn er war gerade in einer Filiale von Ann Summers im Angebot, so dass sie ihn ein Drittel - etwa zehn Pfund - günstiger bekam. Frech geschnitten, für die sehr erotisch orientierte Kette Ann Summers aber noch zivil, zeigte er ein schwarz-weißes Muster in einer Art von Rokoko-Look. Vielleicht etwas unhistorisch, denn es war nicht mit den typischen Schäfer-Idyllen sondern mit Südsee-Motiven verziert.

Der Schreck vor dem Spiegel

Aber als Shannon zu Hause das süße Teil anprobierte, sah sie genauer hin und traute ihren Augen nicht: Unter den Palmen fanden regelrechte Orgien statt. Rund um ihren Body tobten sich die kleinen Figuren in den ausgefallensten Sex-Stellungen aus. So hatte sich das Shannon nicht vorgestellt. Vielleicht hätte sie misstrauischer sein sollen, denn Ann Summers hat nicht nur gewagte Wäsche, sondern auch Sex-Toys im Angebot. 

Empörungsselfie mit dem Orgie-Pyjama

Empört postete Shannon ein Selfie auf Twitter: "Wenn du einen Pyjama bei Ann Summers kaufst und denkst, der ist süß, dann kommst du nach Haus und siehst, überall auf ihm haben diese Leute Sex". Damit erntete sie Lacher und viel Verständnis von Leidensgenossinnen, die wie sie die verschärften Szenen übersehen hatten. Eine Userin antwortete: "Ich habe genau das gleiche gemacht. Ich habe gar nicht verstanden, warum meine Freundinnen mich auf einmal frech und sexy genannt haben."

Im Online-Shop gibt die Beschreibung allerdings die richtigen Hinweise: "Der geschmackvolle einfarbige Druck erinnert an romantische französische Illustrationen. Er sieht unschuldig aus, aber bei genauerer Betrachtung … er ist gewagter, als sie gedacht hätten."

Internetberühmtheit wider Willen

Das Blatt wendete sich, nachdem die britische Presse das Bild entdeckt hatte. Auf einmal war Shannon eine Internetberühmtheit wider Willen: "Ich hasse es, berühmt zu sein. Ich kann nicht mal mehr mein Telefon benutzen, nach dem blöden Selfie-Tweet und seinen 2837628 Likes."

Nach den Frauen meldeten sich leider jede Menge sexgeiler Internettrolle - aber auch mit ihnen wurde Shannon fertig, indem sie die Widerlinge gekonnt abservierte.

Ann Summers-Einkaufsmanagerin Helen Gibb ist begeistert, von dem Voyeur-Muster. Der Daily Mail teilte sie mit: "Dieser Druck ist unglaublich beliebt bei unseren Kunden. Jetzt kann man ihn auch als Tapetenmuster bekommen, also passt auf, ob ihr ihm nicht in einem Schlafzimmer begegnet!"

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Kra

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