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Stockende Sanierung: Airbus bleibt auf Werken sitzen

Neuer Rückschlag für EADS: Nachdem der Tochterkonzern Airbus bereits in Deutschland vergeblich versucht hat, mehrere Werke zu verkaufen, sind nun auch die geplanten Veräußerungen in Frankreich geplatzt.

Wie in Deutschland ist Airbus auch in Frankreich mit dem Versuch gescheitert, mehrere Flugzeugwerke an Lieferanten zu verkaufen. Damit kann ein Kernelement des Umstrukturierungsprogramms "Power 8" vorerst nicht umgesetzt werden. Airbus gliedert jetzt die Werke Méaulte und Saint Nazaire Ville in eine eigenständige Firma aus, wie diese zuvor mit den Werken Augsburg, Nordenham und Varel in Deutschland eingeleitet wurde, wie Airbus und die Konzernmutter EADS mitteilten.

Die Werke sollen verkauft werden, sobald Partner gefunden sind, die das finanzieren können. "Wir werden die weiteren Investitionen in den Werken auf jeden Fall sicherstellen", sagte ein Airbus-Sprecher. "Die Entwicklung der Airbus A350 hat für uns absolute Priorität."

Die Werke sollen an der Entwicklung und Fertigung des Langstreckenflugzeugs beteiligt werden und müssen daher in neue Verbundstoff-Techniken investieren. Das Risiko der Investitionen war für die Kaufinteressenten Latécoère in Frankreich und OHB in Deutschland aber angesichts der Finanzierungsprobleme wegen der Weltfinanzkrise und bei dem aktuellen Dollarkurs zu hoch.

Die Verhandlungen für den Verkauf der Werke im britischen Filton und im baden-württembergischen Laupheim würden fortgesetzt, hieß es weiter. An seinen Prognosen für 2008 hielt der Airbus-Mutterkonzern EADS trotz des erneuten Rückschlags fest.

DPA/Reuters / DPA / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(