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Studie: Subventionen klettern auf Rekordstand

Auf satte 164 Milliarden Euro taxiert eine Studie die deutschen Subventionen. Fast ein Drittel davon könnte man streichen, meint das Institut für Weltwirtschaft in Kiel, das auch die Regierung berät. Das Geld könnte dann allen Bürgern zugute kommen.

Die Subventionen in Deutschland haben 2010 die Rekordhöhe von 164 Milliarden Euro erreicht. Das ergab eine Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung (IfW). Es sei realistisch, davon etwa 58 Milliarden Euro und damit gut ein Drittel zu streichen, sagte der IfW-Finanzexperte Alfred Boss am Donnerstag. Dafür schlug er die sogenannte Rasenmäher-Methode vor, bei der binnen drei bis fünf Jahren die Subventionen um einen gleichmäßigen Prozentsatz pauschal gekürzt werden sollten. Dies würde den öffentlichen Haushalten mehr Handlungsspielraum verschaffen und könnte einhergehen mit Steuersenkungen, von denen alle Bürger profitierten.

Das Kieler IfW, das auch die Regierung berät, hat in den vergangenen Jahren wiederholt Vorschläge zum Subventionsabbau vorgelegt. Geschehen ist aber kaum etwas, da der Widerstand von Lobbygruppen und die Angst von Politikern vor unpopulären Kürzungen zu groß waren. Zwischen 2000 und 2007 sanken die Hilfen leicht, bevor sie auch wegen der Konjunkturpakete deutlich anzogen. Trotz der positiven Entwicklung der öffentlichen Haushalte im Aufschwung, sei die Finanzlage des Staates immer noch desolat, betonte IfW-Experte Boss. "Insofern bin ich insgesamt zuversichtlich, dass man jetzt endlich mal ein bisschen mehr ernst macht beim Subventionskürzen als bisher."

Als Subventionen definieren die Forscher Finanzhilfen des Staates und Steuervergünstigungen, die die Struktur der Wirtschaft künstlich verzerren. Letztlich müssten alle Steuerzahler diese Hilfen mitfinanzieren. Denn Subventionen führten zu einer höheren Staatsverschuldung, erhöhten die Steuerlast oder bedeuteten den Verzicht auf andere Staatsausgaben. Dies wirke sich schädlich auf den Wohlstand aller Bürger aus, betonte Boss. Als Prototyp einer Subvention nannte er die Abwrackprämie, mit der die Regierung in der Rezession den Autoherstellern unter die Arme griff. Boss: "Es wäre besser gewesen, die Steuern für alle zu senken."

Reuters/ben / Reuters
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.