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Berlin: Bewohner halten Vibrator für Paketbombe - und rufen die Polizei

Ein merkwürdiges Brummen aus einem Briefkasten in einem Mietshaus im brandenburgischen Oranienburg löste am Dienstag einen Polizeieinsatz aus. Die Anwohner fürchteten, dass eine Bombe im Kasten steckte. Doch die Lösung war viel banaler.

Briefkästen in einem Berliner Mietshaus

Briefkästen in einem Berliner Mietshaus (Symbolbild).

Ein verdächtiges Brummen aus einem Briefkasten hat einige Mieter im brandenburgischen Oranienburg verängstigt, berichtet der "RBB". Der Kasten vibrierte verdächtig, also riefen sie die Polizei. Hintergrund ihrer Furcht: Aktuell fandet die Polizei bundesweit nach einem DHL-Erpresser, der Paketbomben verschickt und so eine Millionensumme vom Paketdienstleister erpressen will. In diesem Fall fürchteten die Anwohner, dass es sich ebenfalls um eine Bombe handeln könnte. "Es klingelte und vibrierte, einige Bewohner trauten sich nicht aus dem Haus", so die Polizei zu dem Vorfall.

Doch die Polizei konnte schnell Entwarnung geben. Durch den Briefschlitz entdeckten sie einen vibrierenden Vibrator, der sich offenbar beim Transport oder beim Einwerfen in den Postkasten angeschaltet hatte. Die Beamten vor Ort entschieden, den Kasten nicht aufzubrechen, sondern das Gerät einfach eingeschaltet vor sich hinbrummen zu lassen. Die Batterien seien eh zur Neige gegangen, berichtet "RBB". Der Mieter, der den Kasten hätte leeren können, war nicht zu Hause gewesen.

Polizei warnt vor verdächtigen Paketen

Seit Freitag sucht die Polizei nach dem DHL-Expresser, der ein Paket an eine Potsdamer Apotheke verschickt hatte. Die Beamten hatten das Paket unschädlich gemacht. Laut einem Bericht der "Bild-Zeitung" fordert er Erpresser zehn Millionen Euro in der Krypowährung Bitcoin. Dazu wollte sich die Polizei nicht äußern.  Inzwischen wird öffentlich vor gefährlichen Sendungen gewarnt. "Unterlassen Sie im Verdachtsfall jegliches weiteres Hantieren mit der Sendung!", so die Warnung der Ordnungshüter. Da Paketbomben in der Regel erst beim Öffnen explodierten, sollten Empfänger bei einem Verdacht das Paket oder den Brief keinesfalls berühren und sich in Sicherheit bringen, hieß es in einer vom Polizeipräsidium des Landes Brandenburg veröffentlichten Handlungsanweisung.


kg
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.