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Roboter-Einsatz: Deutsche Post testet elektronischen Helfer für Paketboten

Er hat vier Räder, kann bis zu 150 Kilogramm tragen und folgt seinem Paketboten auf Schritt und Tritt: Der "Postbot"-Roboter ist für die Deutsche Post im Testeinsatz. Macht er seine Sache gut, darf er bleiben. Und sich vermehren. 

Der neue "Postbot" im Einsatz für die Deutsche Post

Der "Postbot" soll Paketboten entlasten. Arbeitsplätze sind nach Angaben der Deutschen Post nicht in Gefahr.

Die Deutsche Post hat einen Test mit einem Begleitroboter im Zustelldienst erfolgreich beendet und will das Projekt weiterentwickeln. Nach dem sechswöchigen Praxistest im osthessischen Bad Hersfeld gebe es ein "sehr positives Fazit", teilte die Post auf Anfrage mit. Der Roboter-Einsatz in dem deutschlandweit einmaligen Projekt habe wichtige Erkenntnisse gebracht. Es geht um die Frage, wie die Mitarbeiter künftig noch stärker bei der körperlich anstrengenden Arbeit entlastet werden können.

Die Deutsche Post hatte im Oktober das Projekt mit dem sogenannten Postbot in Bad Hersfeld vorgestellt. Das vierrädrige, 1,50 Meter hohe Gefährt folgt Zustellern auf Schritt und Tritt und kann bis zu 150 Kilogramm Postsendungen tragen. Zudem stoppt der elektrisch fahrende Helfer vor Hindernissen und kann Bordsteine überwinden.

Deutsche Post will "Postbot" weiterentwickeln

Eine Post-Sprecherin sagte: "Insgesamt ist der Test im Echtbetrieb reibungslos und ohne technische Störungen verlaufen." Der Postbot habe sich als zuverlässig und sicher erwiesen. "Die Ergebnisse des Feldtests bestärken uns darin, den Postbot nun für unsere Zwecke weiterzuentwickeln."

Wo und wann weitere Roboter eingesetzt werden, ist aber noch nicht entschieden, wie die Sprecherin sagte. Der Roboter sei keine Gefahr für Arbeitsplätze, betonte die Post. Ziel sei es, den Mitarbeitern zu helfen und sie beim Umgang mit schweren Lasten zu unterstützen.

sve / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(