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Zahnersatz: Wann sich die Zusatzversicherung lohnt

Sie sind ein echter Verkaufsschlager: Zahnzusatzversicherungen. Wer in die Vorsorge investiert, kann bei den teuren Zahnarzt-Leistungen im Akutfall Geld sparen. Am besten man versichert sich im Paket.

Von Andreas Hoffmann und Elke Schulze

Um ein strahlendes Lächeln zu behalten, lohnt sich oftmals der Abschluss einer Zahnzusatzversicherung

Um ein strahlendes Lächeln zu behalten, lohnt sich oftmals der Abschluss einer Zahnzusatzversicherung

Zusatzversicherungen für Zahnersatz erleben derzeit einen Boom. Nach Angaben des Verbandes der Privaten Krankenversicherung hatten Ende 2012 bereits 13,6 Millionen Bundesbürger ihre Zähne bei einem privaten Anbieter versichert - direkt oder über einen Tarif, den ihre gesetzliche Krankenversicherung (GKV) mit einem privaten Partner ausgehandelt hat, der spezielle, wenn auch nicht unbedingt günstige Konditionen bereithält.

Andreas Ibsen* hat alles auf einen Schlag erledigt: Er ist zur BIG Direkt gewechselt und hat eine Zusatzpolice bei deren Partnerversicherung Barmenia abgeschlossen - für den Zahnarzt und die Behandlung im Krankenhaus. Für sich und seine beiden Söhne Julian, 8, und Pascal, 7, zahlt er dafür rund 60 Euro im Monat. "Dieses Paket ist günstiger, als wenn ich die Versicherungen einzeln abgeschlossen hätte", begründet der Unternehmensberater seine Wahl.

Doch natürlich geht es nicht nur ums Geld, sondern auch um die Leistung: "Ich rechne damit, dass an meinen Zähnen einiges zu machen ist." Die Kosten soll dann die Zusatzversicherung der Barmenia übernehmen. Der 39-Jährige sagt: "Vielleicht brauchen die Kinder irgendwann mal eine Zahnspange, dann will ich eine gute Versorgung."

Gerade bei Zahnersatz ist eine Zusatzversicherung sinnvoll

Die ist besonders bei Zahnersatz wichtig. Die Kasse zahlt davon nur noch 50 bis 65 Prozent. Diesen Anteil kann der Kassenpatient mit einer Privatversicherung aufstocken und dann auch hochwertige Materialien wie Gold oder Keramik wählen. Bei den Zahntarifen sollte man vor allem darauf achten, dass der Eigenanteil des Versicherten möglichst niedrig ist. Die kompletten Kosten übernimmt allerdings keine Versicherung.

Wer eine Zahnzusatzversicherung will, sollte diese möglichst vor einem ersten großen Eingriff abschließen. Für bereits laufende Behandlungen muss der Anbieter nicht zahlen. Das gilt ebenso für Behandlungen, die bereits empfohlen worden sind. Außerdem muss der Versicherte eine Wartezeit in Kauf nehmen: Für Zahnersatz, der innerhalb der ersten acht Monate nach Vertragsschluss nötig wird, kommt die Versicherung nicht auf.

Tipp: Wer Wert auf teure Materialien beim Zahnersatz legt, ist mit einer Zusatzversicherung gut bedient. Im Mai 2012 bewertete die Stiftung Warentest insgesamt 147 Zahnzusatzversicherungen, von denen 33 die Note "Sehr gut" erhielten. Die vier günstigsten sehr gut bewerteten Angebote stammten von Hanse Merkur (Tarif: EZ+EZT), Central (Tarif: central.prodent), DKV (Tarif: DT85) und HUK-Coburg (Tarif: ZZ Premium Plus). Wer hier mit 43 Jahren eine Police abschließt, zahlt maximal 25 Euro Monatsbeitrag.

*Name von der Redaktion geändert

#Link;http://www.stern.de/wirtschaft/versicherung/zusatzversicherung-der-weg-zur-besten-krankenzusatzversicherung-1503498.html;Hier private Krankenzusatzversicherungen vergleichen#

Was zahlt Ihre gesetzliche Krankenkasse?
#Link;http://www.stern.de/wirtschaft/versicherung/krankenversicherung-vergleich-krankenkassen-vergleichen-leichtgemacht-1655421.html;Zum Krankenversicherungsvergleich von stern.de#

Von Andreas Hoffmann und Elke Schulze / print
Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?