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Andreas Hoffmann

Andreas Hoffmann

Wirtschaftsreporter


Seit über 30 Jahren versucht er, die Wirtschaft zu verstehen, zunächst als Volkswirtschaftsstudent, später als Journalist bei der "Frankfurter Rundschau", dem "Tagesspiegel", dem "Handelsblatt", der "Süddeutschen Zeitung" und seit bald acht Jahren beim stern. Und obwohl er Dutzende Gesundheits-, Renten- und Steuerreformen aus der Nähe erlebt, die Hartz-Reformen beobachtet, die Banken- und Eurokrise beschrieben hat, gibt ihm die Wirtschaft weiter Rätsel auf. Nur eines weiß er: Die Wirtschaft funktioniert anders, als sich die Professoren an den Unis ausdenken. Aber wie sie nun funktioniert? Er bleibt dran.


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Oskar Brütting, 76, ehemaliger Bäcker, hat "Probleme mit den Haxen und dem Herz". Sein Einzelzimmer ist ihm wichtig: "Ich genieße es, wenn ich meine Ruhe habe."

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In guten Händen? Was in Deutschlands Pflegeheimen alles schiefläuft

Kosten für Pflege
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Heimkosten

Wer kann das denn noch zahlen? Wenn man im Alter zum Sozialfall wird

Im VITARIS-Pflegeheim in Torgau (Sachsen)
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Altenheime

Sechs Scheiben Salami für 22 Bewohner - wie der Kostendruck Altenpfleger in die Verzweiflung treibt

Der Medizinische Dienst der Krankenkassen überprüft die Situation in deutschen Pflegeheimen
Pflege in Not

Altenpflege

Der Kampf für den Anspruch: Wenn Prüfer deutsche Pflegeheime unter die Lupe nehmen

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Berlin-Mitte

Russische Geschäfte - "mit Betrug in der Pflege verdient man wie im Drogenhandel"

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Abrechnungsbetrug

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Regierung Rom
Analyse

Haushaltsstreit

Wie die EU Italien mit Hilfe von Spekulanten in die Knie zwingen will

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Gesetzesänderung geplant

Gesundheitsminister will Patienten aus der "Krankengeld-Falle" befreien

Olaf Scholz

Olaf Scholz im stern

"Tüchtigkeit muss anerkannt werden – nicht nur mit warmen Worten, auch mit harten Euros"

Olaf Scholz

Altersarmut

Warum gerade die Armen bei den Rentenplänen von Olaf Scholz in die Röhre gucken

Angela Merkel in Brüssel
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EU-Gipfel

EU-Flüchtlingspolitik - der Mythos Merkel schwindet

Griechische Flagge und und EU-Fahne vor dem Parlamentsgebäude in Athen
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Europäische Union

Das Ende der Griechenlandhilfe zeigt: Europa lebt!

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Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?