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Tarifwechsel in der PKV: Günstiger privat versichert

Privatpatienten müssen sich nicht mit einem teuren Tarif abfinden. Jeder kann in einen günstigeren Tarif seines Krankenversicherers wechseln. Was Sie dafür tun müssen.

Viele Privatversicherte müssen 2012 wieder deutlich mehr zahlen: Teils massive Beitragserhöhungen von 40 bis 60 Prozent brachten die Privaten Krankenversicherungen zum Ende des vergangenen Jahres in die Schlagzeilen. Weil der Rückweg in die gesetzliche Krankenversicherung oft versperrt ist, ist für vielen Privatpatienten ein Tarifwechsel bei ihrem Versicherer der einzige Ausweg.

"Wer sich mit Anfang 30 privat versichert, muss bis zum Rentenalter mindestens eine Verdreifachung der Beiträge einkalkulieren", sagt Ulrike Steckkönig, Gesundheitsexpertin der Zeitschrift "Finanztest". Häufig würden die Privaten junge Leute mit niedrigen Beitragssätzen locken, die im Alter schnell steigen. Wenn sich dazu noch die eigene Finanzlage ungünstig entwickelt, finden sich viele in einem für sie zu teuren Tarif wieder.

Durch den Wechsel in einen günstigeren Tarif können Privatversicherte zwischen hundert und 500 Euro im Monat sparen, hat eine "Finanztest"-Umfrage ergeben. Dieselbe Umfrage zeigt allerdings auch: Die Versicherer machen es ihren Kunden schwer zu wechseln. Dabei ist die Rechtslage klar: "Jeder Kunde kann jederzeit von seinem Versicherer einen Wechsel in einen anderen Tarif mit gleichartigem Versicherungsschutz verlangen", schreibt "Finanztest".

Eine neue Gesundheitsprüfung ist nicht zulässig

"Jeder Versicherte hat das Recht, in einen anderen Tarif seiner Versicherung zu wechseln", sagt auch Bianca Boss vom Bund der Versicherten. Bei einer Tariferhöhung muss der Versicherer seine Kunden sogar schriftlich auf dieses Recht hinweisen. Boss: "Durch einen Tarifwechsel können die monatlichen Beiträge verringert werden." Der Vorteil: Die Altersrückstellungen beim Versicherer bleiben erhalten, eine neue Gesundheitsprüfung ist nicht vorgesehen.

Versuche der Privatversicherer, Kunden mit dem Hinweis auf eine Gesundheitsprüfung vom Wechsel abzuhalten, sind haltlos. "Eine Gesundheitsprüfung darf sich nur auf Mehrleistungen beziehen, die der neue Tarif gegenüber dem bisherigen enthält", schreibt "Finanztest". Versicherte hätten beim Wechsel das Recht, mit ihrem ursprünglichen Gesundheitszustand eingestuft zu werden. Gegebenenfalls könne man auf bestimmte Mehrleistungen auch verzichten.

>>> Die Verbraucherzentrale Rheinlandpfalz bietet kostenlose Informationen zum Tarifwechsel.

>>> Mehr zum Thema im stern.de.

>>> Was zahlt die Gesetzliche Krankenversicherung?
Zum Krankenkassen-Vergleich von stern.de

pen
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(