Laut einer Studie der Barmer GEK nehmen psychische Leiden rasant zu - vor allem Depressionen und das Gefühl, ausgebrannt zu sein. Mit diesem Test können Sie herausfinden, wie hoch Ihr Risiko für einen Burnout ist.

Auszeit! Wer immer nur perfekt sein und Höchstleistung bringen will, droht schneller auszubrennen© Colourbox
Es ist eine Krankheit unserer Zeit: Immer mehr Menschen fühlen sich müde, erschöpft und ausgebrannt. Die Diagnose "Burnout" wird immer häufiger gestellt.
Manche Menschen sind gefährdeter als andere. Wer immer noch mehr leisten will, Fünfe nicht mal gerade sein lassen kann und einen extrem hohen Anspruch an sich selbst steht, droht schneller auszubrennen.
Zwar gibt es nicht den typischen Weg, der in den Burnout führt. Doch es gibt Phasen und Warnzeichen. Wer sich schrittweise einem Burnout nähert, merkt das manchmal gar nicht: Zu sehr ist der Blick verengt.
Um herauszufinden, ob die Erschöpfung und die andauernde Müdigkeit noch im Rahmen oder schon krankhaft sind, haben Forscher eine Fragenkatalog entwickelt. Das "Copenhagen Burnout Inventory" hat sich weltweit als valides und verlässliches Messinstrument dafür bewährt. In wenigen Minuten können Sie erfahren, wie gefährdet Sie sind.
Der Test besteht aus drei Teilen. Nach jedem Modul erhalten Sie ein Fazit.
Übernommen aus ...
Ausgabe 03/2011
zum Heft