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Mehr als sechs Millionen Kinozuschauer haben "Keinohrhasen" gesehen. Jetzt erweitert Til Schweiger seinen Film-Streichelzoo: In "Zweiohrküken" baut sein Macho Ludo mit Nora Tschirner als naiver Kindergärtnerin ein gemeinsames Nest. Beziehungszoff und aufgeblasene Brüste - der Erfolg ist programmiert.
Til Schweigers neues Werk "Kokowääh" ist der erfolgreichste deutsche Film seit 2009. Fast zwei Millionen Menschen haben ihn schon gesehen. Und warum? Weil wir alle ein bisschen Schweiger sind.
In der Schweiz ist er bereits seit 2004 ein Superstar: Nun will Baschi auch die deutschen Charts erobern. In seiner Heimat veröffentlichte er bereits vier Alben, das erste für den deutschen Markt ist jetzt gemeinsam mit der Single "Irgendwie wunderbar" veröffentlicht worden.
Eigentlich braucht es in diesem Land flachgängigen Mainstream à la Bully und Til Schweiger, um ein Kinostar zu sein. Trotzdem ist ein junger Mime auf dem Weg ganz nach oben - und das mit beachtlichem Tiefgang. Warum Matthias Schweighöfer gerade durchstartet.
Die Witze sind flach, seine schauspielerischen Fähigkeiten begrenzt, trotzdem lockt Til Schweiger mit Komödien wie "Keinohrhasen" und "Zweiohrküken" Millionen ins Kino. Was macht ihn so erfolgreich?
Das kommt davon, wenn man Talent, Schönheit und jede Menge Ehrgeiz mischt. Ob "Zweiohrküken" oder "Walküre", Matthias Schweighöfer ist mit dabei. Im Interview verrät der 28-Jährige, wie man Karriere mit Familie vereint, was ihm Angst macht, und warum er stolz auf Deutschland ist.
Von dieser Woche an läuft er wieder konfus über die Leinwand: der Berliner Film-Darling Nora Tschirner. Pünktlich zum Start von "Zweiohrküken" enthüllt die 28-Jährige ihr Lebensmotto - und plaudert über ihren ständigen Albtraum.
Wie blamierte sich Til Schweiger vor den Augen von Angelina Jolie? Welche Moderevolution ging von London aus um die Welt? Und wie bindet man eigentlich einen halben Windsorknoten? Die Antworten liefert Look, das Stylemagazin.
Was finden junge Frauen an alten Männern erotisch? Wie sieht Nora Tschirner in Unterwäsche aus? Und warum sind Außerirdische eigentlich immer grün? Die Antworten liefert Sneak, das Kinomagazin.
Vergangene Woche hat stern.de zehn Gründe für den Erfolg von Til Schweiger geliefert. Der Regisseur und Schauspieler will die aber so nicht stehen lassen.
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