. .
Leute - Stars und Promis
Schlagzeilen Themen Mobil iPad Blogs Investigativ Hefte
 
Fotocommunity
Fotocommunity

Treffpunkt für ambitionierte Amateurfotografie. Bilder hochladen und bewerten, sich mit anderen Austauschen. mehr...

Weblogs bei stern.de
Weblogs bei stern.de

Die Online-Tagebücher bei stern.de: Freie Autoren schreiben hier persönlich, direkt und eigenständig. mehr...

Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka
sternTV - Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka

Vertiefende Informationen zu der aktuellen und den vergangenen Sendungen von sternTV. mehr...

stern Investigativ
stern Investigativ

Das Recherche-Team des stern. Erfahren Sie mehr über die Recherchespezialisten und ihre Enthüllungen von Terrorismus bis Wettmanipulation. mehr...

 
27. September 2011, 14:41 Uhr

Hugh Jackmans beschwerlicher Weg zur Vaterschaft

Als Schauspieler Hugh Jackman und seine Frau erfuhren, dass sie keine eigenen Kinder bekommen könnten, waren sie am Boden zerstört. Heute sind sie davon überzeugt, dass die Adoption ihrer beiden Kinder Oscar und Ava Schicksal war.

Hugh Jackman, Adoption, Kinder, Deborra-Lee Furness, Oscar, Ava, 14521

Sind sehr glücklich mit ihren "Schicksalskindern": Schauspieler Hugh Jackman und Ehefrau Deborra-Lee Furness© Ian Gavan/Getty Images

Schmerzhaft sei es gewesen, sagt der australische Schauspieler Hugh Jackman der "Herald Sun", als er und seine Frau Deborra-Lee Furness erfuhren, dass sie keine eigenen Kinder bekommen würden. Lange Zeit hätten sie es versucht und als sie wussten, dass es nicht klappen würde, es dann mit der Angst zu tun bekommen.

"Wir dachten, wir würden ein oder zwei Kinder auf biologischem Wege bekommen und dann adoptieren", sagt der Schauspieler. "Als wir schließlich genug von künstlicher Befruchtung hatten, haben wir wieder nach vorne geschaut und adoptiert. Dann ist auch die Angst wieder verschwunden."

Mittlerweile betrachten der 42-jährige Jackman und die 56-Jährige Furness ihre Kinder Oscar, 11, und Ava, 6, als ihr persönliches Schicksal. Dabei spiele es keine Rolle, dass sie adoptiert sind. "Sie sind unsere Kinder," betont Jackman. "Offensichtlich war es vom Schicksal nicht vorgesehen, dass wir auf biologischem Wege Kinder bekommen. Nun gehen wir alle gemeinsam durchs Leben und jeder ist am richtigen Platz. Das mag sich vielleicht larifari-mäßig anhören, aber das ist ein sehr sehr tiefes Gefühl."

Das Thema Adoption nimmt mittlerweile einen sehr großen Teil im Leben des Paares ein. Furness arbeitet mit der "Worldwide Orphans Foundation" zusammen und engagiert sich jedes Jahr bei der "National Adoption Awareness Week". Jackman und Furness sind froh, dass das Thema Adoption immer stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt wird.

In seinem jüngsten Filmprojekt kann der Australier von seinen Erfahrungen als Vater profitieren. In "Real Steel" geht es um einen Mann, der verzweifelt versucht, die Beziehung zu seinem 12-jährigen Sohn wieder herzustellen.

kgi
 
 
MEHR ZUM ARTIKEL
Adoptionspläne Lady Gaga will mit 30 Mama Gaga sein

Auf Angelina Jolies Spuren? Lady Gaga liebäugelt offenbar mit der Adoption eines asiatischen Kindes. Spätestens mit 30 soll es so weit sein. mehr...

Melodram "Mütter und Töchter" Sensibler Frauenfilm mit Starbesetzung

Staraufgebot für einen Frauenfilm über Adoption, Elternschaft und Beziehungen: Annette Bening, Naomi Watts und Kerry Washington werden in "Mütter und Töchter" von Samuel L. Jackson gekonnt unterstützt. mehr...

Nach Hugh Jackmans Unfall bei Oprah Praktikant übernahm Stunt-Job

Vom Praktikant zum Jackman-Double: Nach einem Stunt-Unfall bei Oprah Winfreys Show im Dezember, wiederholte Hugh Jackman die Aktion ihn nicht. Dass er dennoch perfekt abgefilmt werden konnte, verdankt der Schauspieler einem 23-jährigen Mitarbeiter am Set. Schauspieler Jackman hat heute immer noch eine kleine Narbe. mehr...

 
stern testen, Serie sichern

Jetzt den stern inklusive der aktuellen Gesundheits-Serie testen! Jetzt sichern!

 
 
 
 
 
stern - jetzt im Handel
stern (9/2012)
Joachim Gauck: Einer für uns