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Gina-Lisa Lohfink soll 24.000 Euro Strafe zahlen

Für Gina-Lisa Lohfink dürfte es ein teurer Start ins neue Jahr werden. Die ehemalige "Germanys Next Topmodel"-Kandidatin beschuldigt zwei Männer der Vergewaltigung. Zu unrecht, wie ein Gericht befand. 

Gina-Lisa Lohfink hat Ärger mit der Justiz

Gina-Lisa Lohfink soll wegen einer Falschverdächtigung eine Geldstrafe zahlen

Es ist nicht das erste Sexvideo von ihr, das im Netz herumgeistert. Doch diesmal wollte sich Gina-Lisa Lohfink gerichtlich dagegen wehren. Nicht nur gegen das Video, sondern weil der Sex vor der Kamera ihrer Ansicht nach nicht einvernehmlich stattfand. Das Amtsgericht Tiergarten jedoch sieht das offenbar anders. 

Die Blondine soll laut einem Bericht der "Bild"-Zeitung nach einer Partynacht im Juni 2012 Sex mit zwei Männern in einer Berliner Wohnung gehabt haben. Ein Video aus dieser Nacht landete im Internet. Weil ihr aber angeblich K.o.-Tropfen verabreicht und sie von den Männern vergewaltigt worden sein soll, erstattete sie Anzeige. Gegen die beiden Männer wurde seitdem ermittelt.


Die Richter am Amtsgericht sollen daraufhin ein toxisches Gutachten erstellt, sowie Chatverläufe auf dem Handy eines Beschuldigten und Bildmaterial ausgewertet haben. Das Ergebnis: Das Gericht glaubt Gina-Lisa nicht. Lohfink habe die Männer zu unrecht beschuldigt. Wegen sogenannter Falschverdächtigung soll sie jetzt 60 Tagessätze à 400 Euro zahlen.

"Ich bin hier einzig und allein das Opfer"

Gegenüber der "Bild" erklärt sie: "Ich bin total erschüttert, dass die Sache aus 2012 jetzt hochkommt. Ich bin hier einzig und allein die Geschädigte, das Opfer. Ich bin mir sicher, dass die Wahrheit ans Tageslicht kommen wird. Es haben sich zwei Frauen unabhängig voneinander bei mir gemeldet, denen das Gleiche passiert ist mit diesen Jungs. Sogar aufgeregte Fans und zahlreiche besorgte Menschen haben mir und meinem Management mitfühlend geschrieben, dass sie sich Sorgen machen würden bezüglich dieses Videos, da es sehr stark nach Vergewaltigung aussieht und wohl sichtbar gegen meinen Willen passiert sei.“

jek
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