Wer weniger Fleisch isst, kann das Klima schützen. Dies zeigt die Studie „Klimawandel auf dem Teller“ der Umweltorganisation WWF. Nicht jeden Feinschmecker scheint das jedoch zu überzeugen.
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Auch wenn immer mehr Deutsche auf vegetarisches oder gar veganes Essen umsteigen, wie bei diesem Vegan-Speeddating deutlich wird, überzeugt das junge Gemüse längst nicht jeden Feinschmecker. O-Ton Roland Gramling – WWF Deutschland: „Der durchschnittliche Bürger isst über 1.000 Gramm Fleisch pro Woche. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt etwa 450 Gramm Fleisch pro Woche, wenn man nur einmal pro Woche weniger Fleisch ist, dann spart man Treibhausgasemissionen von 75 Milliarden PKW-Kilometern.“ Wenn wir den Klimawandel bekämpfen wollen, dann müssen wir laut Gramling zwangsläufig auch über unsere Ernährungsgewohnheiten sprechen und über unseren viel zu hohen Fleischkonsum. Der Verzicht auf Schinkenbrötchen oder Hamburger ist laut den WWF-Aktivisten aktiver Klimaschutz. Schließen
Will der Sohn oder die Tochter plötzlich kein Fleisch mehr essen, sind viele Eltern erstmal schockiert. Doch Fachleute sagen: Die jungen Leuten wissen, was sie tun. Und hip ist es außerdem.
Tierbestandteile in vegetarischen Lebensmitteln Schweineborsten im BrotOb Frischkäse, Tomatensuppe oder Chips: In manchen von Vegetariern bevorzugten Lebensmitteln stecken tierische Bestandteile. Foodwatch fordert eine Kennzeichnungspflicht.
Prominente Vegetarier Bekenntnisse zu Bohnensalat und BlumenkohlWas gehört zu einem wahren Hollywood-Star? Villa, Limo, Schoßhündchen? Falsch. Der wahre Luxus sind exotische Früchte, Pilze und Nüsse und der Verzicht auf schnödes Fleisch. Vegetarianismus als trendiges Lebenskonzept.