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Ende des Karnevals: Zum Aschermittwoch: Drei Argumente, die den Fleischverzicht zur Fastenzeit erleichtern

Am Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Hier sind drei Gründe, die Sie dazu anregen könnten, Ihren Fleischkonsum zu überdenken - und die ausnahmsweise nichts mit gesunder Ernährung zu tun haben.

Am Aschermittwoch fleischlos in die Fastenzeit

Am Aschermittwoch starten viele Menschen in die Fastenzeit

Der Aschermittwoch läutet jährlich die Fastenzeit ein. Viele Menschen verzichten bis zum Karfreitag auf Süßes, Alkohol oder Fleisch. Die untenstehenden Argumente könnte den Verzicht auf tierische Produkte erleichtern: 

1) Von jedem geschlachteten Tier wird viel vergeudet 

Nur etwas mehr als die Hälfte eines zur Schlachtung vorgesehenen Tieres landet nach dem Schlachten als Fleisch und Wurst bei den Konsumenten. Beim Rind sind es sogar nur 37 Prozent. Und von den zum Verzehr vorgesehen Teilen wird noch immer viel weggeworfen.

Fleisch und Wurst für die Abfalltonne: So viel schmeißen die Deutschen vom jährlichen Schlachtvolumen in den Müll.

Fleisch und Wurst für die Abfalltonne: So viel schmeißen die Deutschen vom jährlichen Schlachtvolumen in den Müll.

Im Supermarkt gibt es - im ganz wörtlichen Sinne - vor allem die Filetstücke zu kaufen: Koteletts, Schnitzel oder eben Filets, beim Geflügel noch Schenkel und Flügel. Produkte und Rezepte, die auf die maximale Verarbeitung eines Tieres abzielen, beispielsweise Blutwurst, sind in den letzten Jahrzehnten hierzulande stark zurückgegangen. Gekauft wird, was als edel angesehen wird - die Nebenprodukte beim Schlachten wie Nieren, Hirn oder Zunge gelten als minderwertig. Ein Luxus, den sich Menschen außerhalb der reichen Industrieregionen in der Regel nicht leisten können.

2) Fleischverzicht schont Klima, Luft und Böden

"Die Massentierhaltung zeigt Folgen. Nitrate im Boden, Ammoniak in der Luft", heißt es im "Fleischatlas Regional" der Heinrich Böll Stiftung. Das bedeutet im Detail: Zu viel Gülle auf den Feldern führt zur Übersättigung der Böden mit Nährstoffen und verschlechtert die Wasserqualität.

Fleischerzeugung und Stickstoffbelastung in ausgewählten europäischen Ländern.

Fleischerzeugung und Stickstoffbelastung in ausgewählten europäischen Ländern.

Der hohe Fleischkonsum der Deutschen und der dafür nötige Einsatz von Soja in der Tierfütterung vergrößern darüber hinaus den Ausstoß an Treibhausgasen und befördern den Flächenverbrauch weltweit, etwa für Sojaanbau in Südamerika. Rinder stoßen zudem Methan aus. Die FAO, die Lebensmittel- und Ernährungsorganisation der Vereinten Nationen, kommt zu dem erstaunlichen Ergebnis, dass die Viehhaltung global für 14,5 Prozent aller Treibhausgase verantwortlich ist - das ist ähnlich viel wie der gesamte Transportsektor, also alle Autos, Lkw, Flugzeuge, Traktoren zusammen.

3) Von massenhaftem Fleischkonsum profitieren vor allem die Megazüchter - und kleine Betriebe müssen aufgeben

Fleischproduktion war früher ein arbeitsintensives und angesehenes Handwerk. Mittlerweile wird der Großteil des Fleischbedarfs quasi industriell produziert.

Die Kleinen verschwinden: Die Grafik zeigt die Entwicklung der bäuerlichen Zuchtbetriebe in den Flächenländern.

Die Kleinen verschwinden: Die Grafik zeigt die Entwicklung der bäuerlichen Zuchtbetriebe in den Flächenländern.

Ein Großteil der oft schlecht bezahlten Arbeiter in den Schlachthöfen sind gemäß Fleischatlas Südosteuropäer, die von dubiosen Vermittlern ausgebeutet werden. Diese Art der Produktion führt zu einem Preisdumping, bei dem kleine Betrieben, die nach artgerechten Maßstäben produzieren, nicht mithalten können. Immer mehr bäuerliche Betriebe müssen daher aufgeben. Zwar äußern viele Verbraucher die Bereitschaft, für regionales Fleisch aus artgerechter Haltung auch mehr Geld ausgeben zu wollen - die Masse kauft dennoch das Billigfleisch aus dem Supermarkt.

Gut zu wissen: Zur Fastenzeit: Diese Fehler sollten Sie während einer Diät vermeiden
Sie essen nicht genug!  Wer Kilos verlieren möchte, muss essen. Und zwar mindestens 1200 Kilokalorien pro Tag, wer darunter isst, signalisiert dem Körper, dass er hungert. Die Folge? Der Stoffwechsel wird runtergeschraubt, und es werden weniger Kalorien verbrannt. Wenn man später wieder normal isst, sind die Kilos im Nu wieder drauf – der Jo-Jo-Effekt tritt ein.

Sie essen nicht genug!

Wer Kilos verlieren möchte, muss essen. Und zwar mindestens 1200 Kilokalorien pro Tag, wer darunter isst, signalisiert dem Körper, dass er hungert. Die Folge? Der Stoffwechsel wird runtergeschraubt, und es werden weniger Kalorien verbrannt. Wenn man später wieder normal isst, sind die Kilos im Nu wieder drauf – der Jo-Jo-Effekt tritt ein.

Fastenzeit ab Aschermittwoch - bringt der Verzicht überhaupt etwas?

Mehr dazu lesen sie hier:

Vegan kochen: Das beste Falafel-Rezept – veganes Finger-Food selber machen


rös, mit dpa-Material
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(