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Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) reist kommende Woche in den Sudan.
Noch steht das Ergebnis nicht endgültig fest, doch es gibt kaum noch Zweifel daran, dass der Sudan in seiner jetzigen Form nicht mehr lange existieren wird. Bei dem derzeit laufenden Referendum sprachen sich bisher 99 Prozent der Teilnehmer für die Unabhängigkeit des Sudsudan aus.
Der Abschluss eines Friedensabkommens zwischen Israel und den Palästinensern könnte nach den Worten von Außenminister Avigdor Lieberman noch "mehrere Jahrzehnte" auf sich warten lassen.
Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu schließt einem Medienbericht zufolge ein Referendum über die Grundzüge eines möglichen Friedensabkommens mit den Palästinensern nicht aus.
Israel und die Palästinenser haben die Einladung der US-Regierung zur Wiederaufnahme neuer Friedensgespräche begrüßt.
Hat die Nato im Bosnienkrieg unerlaubt Waffen geliefert? Der ehemalige bosnische Serbenführer Radovan Karadzic erhebt vor dem UN-Trubunal in Den Haag diesen Vorwurf und fordert von Deutschland die Herausgabe von Akten.
US-Präsident Barack Obama hat die israelische Haltung zum Siedlungsbau in den Palästinensergebieten als möglicherweise "sehr gefährlich" bezeichnet. In einem am Mittwoch in Auszügen veröffentlichten Interview bezog sich Obama auf den von Israel geplanten Siedlungsausbau in Ost-Jerusalem.
Eine Splittergruppe der ehemaligen Terrororganisation IRA hat sich zu dem tödlichen Attentat auf einen nordirischen Polizisten bekannt. Die "Continuity IRA" führt die "Einmischung Großbritanniens in Irland" als Mordgrund an. Bereits vor zwei Tagen hatte eine andere IRA-Gruppe zwei Soldaten erschossen.
Mit großer Mehrheit hat der Bundestag die Verlängerung des Bundeswehr-Einsatzes vor der libanesischen Küste beschlossen. Das Mandat gilt nun bis zum 15. Dezember 2009. Auch die Missionen im Sudan gehen weiter.
Wenn er sich aus der Öffentlichkeit zurückziehe, komme er ungeschoren davon - das hätten ihm die USA zugesichert, behauptet Radovan Karadzic. Der frühere bosnische Serbenführer muss sich vor dem UN-Kriegsverbrechertribunal wegen seiner Gräueltaten verantworten.
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