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Neue Erkenntnisse über Menschenrechtsverletzungen werfen Schatten auf den Austragungsort des Eurovision Song Contests: Der Bundesregierung zufolge wird in Aserbaidschan weiterhin gefoltert.
Die Menschenrechtorganisation Human Rights Watch berichtet von regelmäßigen Folterungen in amerikanischen Gefangenenlagern in Afghanistan und im Irak. Sie beruft sich auf Aussagen eines Offiziers und zwei Unteroffizieren.
Die Diskussion um die EM in der Ukraine zeigt: Die Beziehung zwischen Sport und Politik ist schwierig. Herrscher missbrauchen Ereignisse häufig für Propaganda - Funktionäre lassen sich darauf ein.
Saddam Hussein ließ Regimegegner systematisch misshandeln. Jetzt hat die irakische Regierung zugegeben, dass sich die Polizei von solch rechtswidrigen Bestrafungsaktionen noch lange nicht verabschiedet hat.
Die letzte Chance auf eine politische Lösung in Syrien schwindet dahin. Während die Opposition aufrüstet, igelt sich das Regime weiter ein.
Ein Sechs-Punkte-Plan des Sondergesandten Annan soll in Syrien die Wende bringen. Die Zustimmung des Assad-Regimes trifft auf Skepsis. Neben der Opposition reagieren auch die USA misstrauisch.
Ein britischer Sender und das syrische Staatsfernsehen zeigen Bilder von Folterungen und grausam getöteten Zivilisten. Ein US-Senator fordert nun Luftangriffe auf Syrien.
Trotz der von der neuen birmanischen Regierung eingeleiteten Reformmaßnahmen hat die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) eine anhaltend hohe Gewaltanwendung der Streitkräfte in ethnischen Konflikten beklagt.
Er war der Gaddafis Lieblingssohn und soll für Hunderte von Morden und Folterungen verantwortlich sein. Doch nun sitzt Saif al Islam im Gefängnis und Libyen feiert die Festnahme. Auch der ehemalige Geheimdienstchef des Regimes konnte gefasst werden.
Gaddafis mysteriöser Tod soll ein juristisches Nachspiel haben. Der libysche Übergangsrat hat angekündigt, jene Männer vor Gericht zu stellen, die den Ex-Diktator erschossen haben sollen. Wer die Täter sind, bleibt jedoch rätselhaft.
Als "Todesengel" wurde der argentinische Marineoffizier Alfredo Astiz einst berüchtigt. 28 Jahre nach Ende der Militärdiktatur in dem südamerikanischen Land wurden er und elf andere Ex-Offiziere wegen Menschenrechtsverletzungen zu lebenslanger Haft verurteilt.
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