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Bayer Leverkusen trifft im Achtelfinale der Champions League auf den FC Barcelona, Bayern München bekommt es mit dem Schweizer Meister FC Basel zu tun. Beide Vereine können mit dem Los gut leben.
Nach dem Champions-League-Aus für Englands Branchenriesen Manchester United und Manchester City hagelt es Hohn und Spott von allen Seiten.
Prominente Namen werden im Achtelfinale der Champions League fehlen: Vorjahresfinalist Manchester United und Manchester City schieden ebenso aus wie - auf dramatische Weise - Ajax Amsterdam. Auch der Deutsche Meister Borussia Dortmund ist nicht mehr dabei.
Schluss mit der schwäbischen Sparsamkeit: Der VfB Stuttgart hat mit sofortiger Wirkung den Schweizer Stürmer Marco Streller und den Leverkusener Abwehrroutinier Boris Zivkovic verpflichtet und will jetzt "ganz oben" angreifen.
Dass der FC Basel noch die Chance hatte, sich für die K.o.-Runde der Champions League zu qualifizieren, war in der Münchner Arena nicht zu spüren. Der FC Bayern hatte keine Probleme mit dem Team aus der Schweiz.
Der FC Bayern bleibt in der Champions League auch nach dem 2. Spieltag ungeschlagen. Beim FC Basel gewann der deutsche Rekordmeister mit 2:1. Nach einer schwachen ersten Hälfte steigerte sich das Team von Trainer Van Gaal im zweiten Abschnitt. Der Lohn: ein Doppelpack von Bastian Schweinsteiger.
In der Champions League trifft Ex-Spieler Thorsten Fink als Trainer des FC Basel auf seinen alten Klub Bayern München. Eine willkommene Bühne für den jungen Übungsleiter, der einen entscheidenden Vorteil hat: Er muss gegen die Münchener nicht unbedingt gewinnen.
Marcel Koller wurde Anfang der Woche beim VfL Bochum gefeuert und der kürzlich noch gefeierte Lucien Favre steht bei Hertha BSC mächtig unter Druck. Beide Schweizer symbolisieren die Krise im deutsch-schweizerischen Fußballverhältnis. Es droht sogar eine Zäsur.
Die Schweizer haben sich von einem großen Traum verabschiedet: Gegen die Türkei flogen sie aus dem EM-Turnier. Auf den zukünftigen Nationalcoach Ottmar Hitzfeld wartet viel Arbeit - und kein ruhiger Job auf dem Weg ins Rentnerdasein.
Schock für die Schweiz: In der letzten Minute der Nachspielzeit haben sich die Türken die Chance auf das Viertelfinale gewahrt - und den EM-Gastgeber damit aus dem Turnier befördert. Arda Turan traf mit einem abgefälschten Schuss zum 2:1 in einer Partie, die durch sintflutartige Regenfälle phasenweise einer Wasserschlacht glich.
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