Bei den meisten Studenten sponsern Mama und Papa das Studium. Doch oft reicht eine Geldquelle nicht aus. stern.de erklärt, worauf Studierende bei Nebenjobs, Bafög und Krediten achten müssen. Von Tanja Vedder
Für viele angehende Studenten beginnt mit dem Wintersemester ein neuer Lebensabschnitt: Neue Menschen, eine neue Art des Lernens - und oft bedeutet das auch, erstmals finanziell auf eigenen Beinen zu stehen.
Klar, dass ein Studium nicht für lau zu haben ist: Bis zu ihrem ersten Abschluss brauchen Studenten im Durchschnitt etwas mehr als sechs Semester, dann haben sie den Bachelor in der Tasche. In diesen drei bis dreieineinhalb Jahren müssen sie nicht nur Bücher und Kopien für die Uni bezahlen, sie brauchen auch Geld für Miete, Klamotten, Ausgehen, Fahrkarte oder Auto, Lebensmittel, Handy und Versicherungen. Im Schnitt gibt ein Student in Deutschland dafür rund 760 Euro pro Monat aus, fand das Deutsche Studentenwerk heraus.
stern.de stellt die sechs gängigen Varianten zur Studienfinanzierung vor und erläutert, worauf es dabei ankommt:
Nützliche Links für Studienanfänger Die stern-Jobampel zeigt, welche Fachrichtungen in Zukunft besonders gefragt sein werden.
Alle Studiengänge, die an deutschen Hochschulen angeboten werden, findet man unter hochschulkompass.de.
Die Seite der Agentur für Arbeit für Studenten, studienwahl.de, stellt ebenfalls Studienfächer und Abschlüsse vor.
Tipps für Eltern und Erstsemester zum Studienanfang gibt es unter wege-ins-studium.de.
Auf studieren.de gibt es eine kostenlose Börse für freie Studienplätze.