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Diese 20 Autos sind fahrende Skulpturen
Wiesmann MF
"Was ist das denn?" dürfte wohl der häufigste Ausspruch beim Anblick eines Wiesmann-Roadsters sein. 1988 gründeten die Brüder Friedhelm und Martin Wiesmann die gleichnamige Automanufaktur. Ihr Ziel: einen klassischen Roadster mit der zeitlosen Eleganz der 50er und 60er Jahre nur mit moderner Technik. Kein Massenprodukt, sondern handgefertigte automobile Skulpturen für Enthusiasten ohne Geldsorgen. 1993 rollte der erste Wiesmann aus der Halle. Der MF3 besticht mit einer flachen Silhouette, einer langen Motorhaube und fließenden Formen. Die runden Scheinwerfer und der tief heruntergezogene Kühlergrill verleihen dem Wiesmann MF3 einen gewissen Retro-Charme britischer Sportwagen. Unter der Haube geht es ordentlich zur Sache: Im MF3 arbeitet ein Reihensechszylinder aus dem BMW M3 mit 343 PS, im MF4 ein BMW-V8-Aggregat mit 367 PS und im Topmodell ein BMW V10 mit 507 PS. 2014 meldete Wiesmann Insolvenz an. Seither sind die Unikate gesuchte Sammlerobjekte
"Was ist das denn?" dürfte wohl der häufigste Ausspruch beim Anblick eines Wiesmann-Roadsters sein. 1988 gründeten die Brüder Friedhelm und Martin Wiesmann die gleichnamige Automanufaktur. Ihr Ziel: einen klassischen Roadster mit der zeitlosen Eleganz der 50er und 60er Jahre nur mit moderner Technik. Kein Massenprodukt, sondern handgefertigte automobile Skulpturen für Enthusiasten ohne Geldsorgen. 1993 rollte der erste Wiesmann aus der Halle. Der MF3 besticht mit einer flachen Silhouette, einer langen Motorhaube und fließenden Formen. Die runden Scheinwerfer und der tief heruntergezogene Kühlergrill verleihen dem Wiesmann MF3 einen gewissen Retro-Charme britischer Sportwagen. Unter der Haube geht es ordentlich zur Sache: Im MF3 arbeitet ein Reihensechszylinder aus dem BMW M3 mit 343 PS, im MF4 ein BMW-V8-Aggregat mit 367 PS und im Topmodell ein BMW V10 mit 507 PS. 2014 meldete Wiesmann Insolvenz an. Seither sind die Unikate gesuchte Sammlerobjekte
© Peter Seyfferth FinePhotoArt.org
Bilder des Tages
20. Februar: Des Kaisers alte Kleider
Peking, China. China feiert das Mondneujahrsfest. Und das bedeutet vor allem: ganz viel Tradition. Bei der Nachstellung einer Opferzeremonie im Ditan-Park durfte deshalb ein Darsteller in die traditionelle Kleidung eines Kaisers aus der Qing-Dynastie schlüpfen. Sie ging von 1644 bis zur Xinhai-Revolution im Jahr 1911.
© Vincent Thian / AP / DPA