Eisenmangel ist keine Seltenheit
Eisenmangel ist keine seltene Unterversorgung, etwa ein Drittel der Weltbevölkerung leiden darunter. Ohne Eisen kann der Körper nicht ausreichend den roten Blutfarbstoff (Hämoglobin) herstellen, der es den roten Blutkörperchen ermöglicht, den für alle Stoffwechselprozesse notwendigen Sauerstoff zu binden und an die Zellen abzugeben. Ohne Eisen sinkt folglich die Leistungsfähigkeit des gesamten Organismus. Eine ausgewogene Ernährung aus Fleisch, Fisch und Gemüse enthält normalerweise ausreichend Eisen. Veganer sollten besonders auf eisenhaltige Lebensmittel achten, wie zum Beispiel Sojabohnen, Rote Beete oder Hirse. Rund 10 bis 15 Milligramm Eisen sollten es täglich sein, Frauen benötigen mindestens 15 Milligramm, Schwangere sogar 30 Milligramm. Die Versorgung mit Eisen in Form von Nahrungsergänzungsmitteln kann also in bestimmten Situationen angebracht sein. Ist der Eisenmangel dauerhaft, sollte man den Hausarzt jedoch aufsuchen.
Eisenmangel ist keine seltene Unterversorgung, etwa ein Drittel der Weltbevölkerung leiden darunter. Ohne Eisen kann der Körper nicht ausreichend den roten Blutfarbstoff (Hämoglobin) herstellen, der es den roten Blutkörperchen ermöglicht, den für alle Stoffwechselprozesse notwendigen Sauerstoff zu binden und an die Zellen abzugeben. Ohne Eisen sinkt folglich die Leistungsfähigkeit des gesamten Organismus. Eine ausgewogene Ernährung aus Fleisch, Fisch und Gemüse enthält normalerweise ausreichend Eisen. Veganer sollten besonders auf eisenhaltige Lebensmittel achten, wie zum Beispiel Sojabohnen, Rote Beete oder Hirse. Rund 10 bis 15 Milligramm Eisen sollten es täglich sein, Frauen benötigen mindestens 15 Milligramm, Schwangere sogar 30 Milligramm. Die Versorgung mit Eisen in Form von Nahrungsergänzungsmitteln kann also in bestimmten Situationen angebracht sein. Ist der Eisenmangel dauerhaft, sollte man den Hausarzt jedoch aufsuchen.
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