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"Jagdfieber": Träger Bär trifft Laber-Hirsch

Ein ungleiches Paar in der Wildnis: Grizzly Boog und Hirsch Elliot machen die Gegend unsicher - und sind selbst lebende Zielscheiben für durchgeknallte Weidmänner.

Schon der erste Ausflug Boogs an der Seite von Elliot endet im Chaos. Sie entern einen Supermarkt, naschen Juchuh-Riegel und werden dabei entdeckt. Ganz kurz trennen sich ihre Wege - doch schon am nächsten Morgen steht Elliot wieder auf der Matte und macht sich mit Boog auf den Weg.

Die längste Zeit bewegt sich der Spieler im Fell von Boog durch die Landschaft. Die Tierwelt begegnet dem Duo mit Skepsis und subtiler Gewalt: Skunks nebeln Boog und Elliot ein, schräge Eichhörnchen nehmen die beiden mit Nüssen unter Beschuss. Gute Taten machen Freunde: Die Stinktiere werden ganz handzahm, wenn ihnen die ausgebüxte Kinderschar zurückgebracht wird. Und wenn gar nichts hilft, muss man eben selbst zu Waffen greifen - Stinkbomben und Wurfhasen inbegriffen. Viel schlimmer als die Tiere sind sowieso die Menschen, die ihre Gewehrläufe aus Spaß auf harmlose Genossen des Waldes richten. 25 Missionen wollen bewältigt und die ruppigen Jäger letztlich vertrieben werden. Aufträge wechseln sich dabei mit Geschicklichkeitseinlagen ab. Besonders rasant geht es im Toilettenhäuschen das Wildwasser hinunter.

Jagdfieber

Hersteller/Vertrieb

Sony Pictures Animation/Ubisoft

Genre

Adventure

Plattform

PlayStation2, PC, XBox, GameCube, Game Boy Advance, Nintendo DS, PSP, Wii, Xbox 360

Preis

ca. 30 bis 70 Euro

Altersfreigabe

ab 6 Jahre

"Jagdfieber" ist ein sehr einfach gehaltenes Abenteuer-Spiel, das für eine Filmumsetzung mit außerordentlich viel Liebe zum Detail gestaltet wurde. Das Gameplay ist zielgruppengerecht ziemlich linear ausgefallen. Die Rätsel und Missionen sind simpel, die Geschicklichkeits-Aufgaben fordern etwas mehr. Insgesamt sollen wohl vor allem die ganz jungen Videospieler vor die Konsole und den Fernseher geholt werden. Die meist recht lustigen Dialoge retten das Kino-Feeling ins heimische Wohnzimmer hinüber.

Joachim Sinner/Teleschau / TELESCHAU
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.