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"Star Wars: Empire at War": Das Spiel mit der Macht

"Das Warten ein Ende hat", würde Yoda wohl sagen. Denn mit "Star Wars: Empire at War" erscheint endlich ein gelungenes Strategie-Spiel zur kosmischen Kino-Kriegsmär.

Entwickler Petroglyph tat gut daran, sich an der Genre-Größe "Rome" zu orientieren. Soll heißen: Der Kampf um die Vormachtstellung im Universum gliedert sich in zwei Ebenen - gleich, ob man in der Kampagne das böse Imperium vertritt oder sich auf die Seite der guten Rebellen schlägt. Auf einer strategischen Karte des Alls werden sämtliche Planeten verwaltet, Minen, Kasernen und Raumstationen errichtet, Bodentruppen ausgehoben, Schmuggler rekrutiert, Schiffe in Auftrag gegeben, Technologien erforscht (oder gestohlen) und Invasionen geplant.

Star Wars: Empire at War

Hersteller/Vertrieb

LucasArts/Activision

Genre

Strategie

Plattform

PC

Preis

ca. 50 Euro

Altersfreigabe

ab 12 Jahre

Spektakuläre Echtzeitkämpfe

Geraten schließlich zwei verfeindete Flotten im Orbit eines Planeten aneinander, blendet "Empire at War" in ein Echtzeitgeplänkel über. Spektakulär sind dabei nicht nur das Effektgewitter, wenn sich Sternzerstörer und X-Wing-Geschwader unfreundlich "Hallo" sagen, sondern auch der so genannte Cinematic-Modus, in dem der Spieler die Befehlsgewalt gegen den Regiestuhl eintauscht. Doch zurücklehnen ist keine gute Idee: Bomber, Jäger, Blockadebrecher, Fregatten und dicke Kreuzer wollen taktisch geschickt aufeinander gehetzt werden, wobei jede Einheit Stärken und Schwächen aufweist. Pedantische Sternenkrieger nehmen sogar einzelne Schiffsteile wie Schildgenerator oder Torpedowerfer ins Visier und bereiten schon mal eine Beschwerde-Mail an Lucasarts mit der Frage vor, warum das All flach ist.

Ist der Weg frei, wartet meist noch eine Bodenoffensive. Während das Imperium auf Sturmtruppen, Speed-Biker und stämmige AT-AT-Walker zurückgreift, setzt die Rebellen-Allianz auf allerlei frei erfundenes Kriegsgerät, das sich dennoch prima ins "Star Wars"-Universum fügt.

Wie im Himmel so auch auf Erden...

...gilt: kein Basisbau, kein eiliges Nachproduzieren von verlorenen Einheiten. Der Spieler muss mit den vorhandenen Truppen auskommen. Und selbst diese darf er nicht alle auf einmal in die Schlacht führen. Erst wollen so genannte Nachschubpunkte eingenommen werden. Praktisch: Wer ein paar Bomber im Orbit geparkt hat, darf zumindest auf Luftunterstützung hoffen. Leider sind die Missionen der Kampagne bis auf wenige Ausnahmen recht öde geraten: "Vernichten Sie alle feindlichen Truppen" wird allzu oft als Ziel ausgegeben.

Kleine Designschnitzer nehmen der Kampagne weiteren Wind aus den Segeln: Erst wenn bestimmte Schlüsselaufträge gemeistert werden, schreitet die Geschichte voran. Töricht ist, wer zuvor nicht gewaltig aufrüstet.

Weitaus spannender gestaltet sich indes das "Freie Spiel", in dem Angriff und Gegenangriff, Forschung und Ideenklau, Gewinn und Verlust von taktisch vorteilhaften Planeten unablässig hin- und herwogen. Eine Multiplayer-Partie kann schon mal 40 Stunden dauern. Zünglein an der Waage sind wie in den Filmen nicht selten die Helden: Darth Vader, Han Solo, Chewie und Co. mischen teils kräftig mit, sind manchmal aber nur schwer wiederzuerkennen. Dabei hinterlässt die 3-D-Grafik einen mehr als ordentlichen Eindruck. Zugegeben, die Schlachtfelder sind etwas lieblos geraten, warten dafür aber mit coolen Wettereffekten auf. Die Einheiten? Detailliert und toll animiert. Der Sound: wie immer ein Brett - wenngleich das Synchropult nicht mit den Originalsprechern besetzt wurde.

Fazit:

Was letztlich bleibt, ist Wohlgefallen: endlich ein gutes "Star Wars"-Strategiespiel. Die Verzahnung von Weltraumkarte und taktischen Scharmüzeln bietet sehr viel Tiefgang, und auch optisch weiß das Strategiespiel zu gefallen. Schade nur, dass die Missionsziele stets die gleichen sind.

Gerd Hilber/Teleschau / TELESCHAU
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(