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"Systems"-Messe: Weniger Besucher, mehr Zufriedenheit

Die Münchner Computermesse "Systems" ist mit weniger Besuchern als im Vorjahr zu Ende gegangen. Die Aussteller geben sich dennoch sehr zufrieden.

Mit einem weiteren Besucherrückgang ist die Computermesse "Systems" in München zu Ende gegangen. An den fünf Messetagen seien nach vorläufigen Schätzungen rund 67.000 Menschen zu der Messe gekommen und damit rund 5000 weniger als 2003, teilte die Messe München mit. Dennoch zeigten sich die Veranstalter zufrieden mit dem Verlauf der SYSTEMS, die viele Geschäftsabschlüsse gebracht habe. Die 1289 Aussteller hätten die Messe mit gut gefüllten Auftragsbüchern abgeschlossen. "Die Systems hat ihre Neupositionierung als Business-To-Business-Messe geltend gemacht", sagte Messe-Geschäftsführer Klaus Dittrich.

Spekulationen über Aus für die Messe

Vor Beginn der Systems hatte es Spekulationen über ein mögliches Aus für die Messe gegeben, zumal nach der Entscheidung des Software-Giganten Microsoft zur drastischen Reduzierung seines Messeauftritts auf lediglich noch 65 Quadratmeter Ausstellungsfläche. "Das hat uns schon im Mark erschüttert", räumte Dittrich ein. Man sei aber optimistisch, dass Microsoft seine Beteiligung im kommenden Jahr wieder aufstocken werde. Auch insgesamt zeigte sich Dittrich zuversichtlich für eine Fortsetzung der Messe. "Da bin ich mir zu 99 Prozent sicher." Gerade angesichts der Fokussierung auf Geschäftskunden seien die fast stabilen Ausstellerzahlen als Erfolg zu werten.

Große Firmen wie die Deutsche Telekom hätten Millionen-Abschlüsse auf der Systems getätigt, sagte Dittrich. Die Unternehmen hätten zudem ihre Kontakte teils im zweistelligen Bereich im Vergleich zur Vorjahresveranstaltung gesteigert.

Auch der Branchenverband Bitkom erklärte, die Aussteller seien mit dem Verlauf der Messe "sehr zufrieden". Im Vergleich zum Vorjahr planten die Besucher einer Kurzumfrage zufolge deutlich höhere Ausgaben für Informations- und Kommunikationslösungen. "Die Gespräche auf den Messeständen haben gezeigt, dass sich der Investitionsstau bei IT- und Telekommunikationsprojekten auflöst", sagte Bitkom- Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. Dittrich führte die rückläufigen Besucherzahlen auch auf Einsparungen der Unternehmen bei den Reisekosten zurück. Im Schwerpunkt der diesjährigen Systems standen die Themen digitale Medien und IT-Sicherheit.

DPA / DPA
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.