HOME

Ups: Apple leakt aus Versehen sein neues iPad Pro - mit großer Ähnlichkeit zum iPhone X

Irgendwann wird Apple dieses Jahr sein iPad Pro auffrischen. Jetzt hat der Konzern aus Versehen selbst einige Hinweise zu dem überarbeiteten Tablet veröffentlicht. Und die fallen durchaus spannend aus.

In den Tiefen der fünften Beta von iOS 12 findet sich ein Bild eines neuen iPads.

In den Tiefen der fünften Beta von iOS 12 findet sich ein Bild eines neuen iPads.

Mit dem im letzten September vorgestellten iPhone X wagte Apple die größte Überarbeitung seines Smartphones seit Jahren. Der Rand wurde schlank wie nie, fast die ganze Front besteht nun aus Display. Dafür wurde sogar der von vielen geliebte Homebutton geopfert. Jetzt scheint beim iPad  ein ähnlicher Wandel anzustehen.

Das erste Bild zu seinem neuen Tablet hat ausgerechnet Apple selbst veröffentlicht, wenn auch wohl nicht mit Absicht. In den Tiefen der gerade aktualisierten Test-Version zu iOS 12 stöberten findige Entwickler ein Symbolbild eines iPads auf, das deutlich anders aussieht, als die bisher bekannten Modelle, das berichtet "9to5mac"

Der Homebutton ist weg

Die Unterschiede sind sofort sichtbar: Die Ränder fallen deutlich schmaler aus, sogar das letztes Jahr vorgestellte iPad Pro mit 10,5 Zoll Displaydiagonale hat trotz Reduzierung noch deutlich breitere Ränder. Das hat seinen Preis: Wie beim iPhone X kommt das iPad im Symbolbild ohne Homebutton aus. Vermutlich wird Apple die Steuerung über Gesten lösen, was beim iPhone X im Alltag sehr gut funktioniert.

Weil mit dem Homebutton auch der Fingerscanner Touch ID wegfällt, setzt Apple auf die Entsperrung mittels der Gesichtserkennung Face ID. Im Programmcode fand Entwickler Guilherme Rambo klare Hinweise, dass Face ID auch auf das iPad kommt. Weil dafür spezielle Sensoren benötigt werden, kann es sich dabei nur um das neue Modell handeln. Ein etwas nerviges Merkmal von Apples Spitzen-Smartphone fehlt aber wohl: Das iPad im Symbolbild kommt ohne die Kamera-Aussparung, im Allgemeinen "Notch" getauft, am oberen Rand aus. 

 

Der Vorteil kleiner Ränder

Die eingesparte Notch dürfte Apple beim iPad vor Herausforderungen gestellt haben. Anders als das iPhone wird das Tablet auch regelmäßig im Querformat benutzt. Es hätte also keine offensichtliche Platzierung für die Display-Einsparung gegeben, die Notch hätte immer irgendwo gestört.

Vermutlich dürfte nun einfach der Rand so breit ausfallen, dass die Sensoren weiter dort unterkommen können. Da das iPad meist zweihändig gehalten wird, ist für einen vernünftigen Griff ohnehin ein breiterer Rand vorteilhaft. Zudem hieß es schon bei Gerüchten zu den kommenden iPhones, dass eine neue Version von Face ID ansteht. Gut möglich, dass die nötige Hardware eingeschrumpft werden konnte.

Fällt nun auch beim iPad die Klinke weg?

Ein weiterer Schritt Richtung iPhone dürfte den Fans aber deutlich weniger schmecken: In den letzten Tagen waren Gerüchte laut geworden, nach denen Apple beim diesjährigen iPad-Modell wie beim iPhone die Buchse für Klinkenstecker streicht. 

Beim iPhone wurde das nach einigem Murren in der Masse akzeptiert. Beim iPad Pro könnte der Ärger aber größer ausfallen: Apples Mobil-Geräte unterstützen bisher noch nicht den Audio-Standard aptX-HD, der vereinfacht gesagt für eine bessere Audioqualität beim Hören über Bluetooth-Kopfhörer sorgt. Viele Musik-Produzenten, die auf das iPad setzen, dürften also alles andere als glücklich mit der Entscheidung sein.

Wann kommt das neue iPad?

Der genaue Zeitpunkt, zu dem Apple das überarbeitete iPad Pro zeigen wird, ist natürlich noch nicht bekannt. Der Fundort der Bilder gibt allerdings einen Hinweis: iOS 12 erscheint im September. Gut möglich, dass Apple dann auch die neuen Tablets zeigt.

Apple-Entwicklerkonferenz WWDC : iOS 12: Diese zehn Features bekommt ihr iPhone bald
Themen in diesem Artikel
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.